Chemiekonzern

Beiträge zum Thema Chemiekonzern

Auch Löhne werden gekürzt
Wacker Chemie streicht in Burghausen 1.300 Jobs

Der deutsche Chemiekonzern reagiert mit einem umfassenden Sparprogramm auf hohe Verluste. Auch zahlreiche Beschäftigte aus Oberösterreich sind vom Sparkurs betroffen. BURGHAUSEN, OÖ, BEZIRK BRAUNAU. Der deutsche Chemiekonzern Wacker Chemie setzt angesichts tiefroter Zahlen ein umfangreiches Sparprogramm um. Bis Ende 2027 sollen deutschlandweit rund 1.600 Arbeitsplätze abgebaut werden, davon 1.300 im größten Werk des Unternehmens im grenznahen Burghausen. Insgesamt beschäftigt der Standort rund...

Wacker schreibt tiefrote Zahlen
Sparprogramm wird auch Beschäftigte in der Region treffen

Der Chemiekonzern Wacker Chemie AG ist 2025 deutlich unter Druck geraten. Umsatz und operatives Ergebnis gingen zurück. Unterm Strich steht ein Millionenverlust im hohen dreistelligen Bereich. Mit einem großen Sparprogramm will das Unternehmen wieder profitabler werden – weltweit sollen mehr als 1.500 Stellen wegfallen. Welche Folgen das für den größten Produktionsstandort im bayerischen Burghausen und für Beschäftigte aus dem benachbarten Bezirk Braunau haben könnte, ist noch offen. MÜNCHEN,...

Die Wacker Chemie AG am Standort Burghausen beschäftigt etwa 750 Österreicher. | Foto: Wacker Chemie AG
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Sparkurs bei Wacker wird konkreter
Personal-Einschnitte betreffen vor allem deutsche Standorte

Weltweit baut Wacker 1.500 Stellen ab – hauptsächlich an deutschen Standorten. Wie viele Jobs am Standort Burghausen wegfallen, steht noch nicht fest. BURGHAUSEN. Bereits Anfang November kündigte das Unternehmen Wacker einen Stellenabbau an. Der Konzern hat auch einen Standort im benachbarten bayrischen Burghausen – ein Betrieb, der viele Innviertler beschäftigt. Insgesamt arbeiten mehr als 8.000 Beschäftigte bei Wacker Chemie in Burghausen, darunter etwa 750 Österreicher. Aufgrund der...

Aus Öl- wird Chemiekonzern
Die OMV verwandelt sich langsam

BEZIRK. Die OMV bekommt am 1. September einen neuen Konzernchef, auf Rainer Seele folgt Alfred Stern. Im Gespräch für die Position war auch der Spannberger Vize-CEO Johann Pleininger, seit 44 Jahren Mitarbeiter des Konzerns. Sein Vertrag läuft Ende August 2023 aus, ob er diesen verlängern will, ist nicht bekannt. Pleininger selbst war für ein Interview nicht erreichbar. Instabiler Ölmarkt Die OMV leitet derzeit einen Strategiewechsel ein, sie hat mittlerweile die Mehrheit am Chemiekonzern...

Schockbilder, Warnhinweise und Helmpflicht sollen nun laut Rupprechter gegen das Bienensterben zum Einsatz kommen. | Foto: PollyDot/pixabay.com
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Rätsel um Bienensterben gelöst? Immer mehr Bienen leiden an Pollenallergie

Eine neue, von mehreren Chemiekonzernen finanzierte Studie räumt nun mit dem Mythos auf, dass Pestizide und Pflanzenschutzmittel am anhaltenden Bienensterben Schuld tragen. Vielmehr leiden immer mehr Bienen an einer Pollenallergie. „Hören Sie sich das an, das klingt nicht wie ein Bienenstock, sondern wie ein Sanatorium für Lungenkranke!“, klagt der erfahrene Imker Waldemar B. bei einem Lokalaugenschein der Tagespresse am Stadtrand von Wien. Statt eines emsigen Summens vernimmt man von seinen...

Chemiekonzern Kemira baut weiter aus

Die Spitze des finnischen Chemiekonzerns Kemira kam nach Krems, um im Chemiepark Krems einen neuen Großreaktor offiziell in Betrieb zu nehmen. Mit dieser Investition verdoppelt der weltweit agierende Konzern seine Polymer-Produktion. „Die Entscheidung des Konzerns, die Produktion in Krems auszubauen, ist für uns ein Signal, dass die Entscheidungsträger großes Vertrauen in den Standort setzen“, freut sich Bürgermeister Dr. Reinhard Resch. „Es zeigt aber auch, dass Krems als Industriestandort ein...

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