Jobabbau

Beiträge zum Thema Jobabbau

MAN will bis zu 9.500 Stellen abbauen. Der Produktionsstandort Steyr  (OÖ) steht "zur Disposition".

Wirtschaft
MAN will bis zu 9.500 Stellen abbauen

Laut Konzernmitteilung des deutschen Lastwagenbauers MAN steht dieser vor einer massiven Umstrukturierung und will bis zu 9.500 Stellen abbauen, und zwar "in Deutschland und Österreich sowie weltweit über alle Unternehmensbereiche hinweg." Und weiter: "Auch der Produktionsstandort Steyr steht zur Disposition." ÖSTERREICH.  Österreichs Wirtschaft verliert heuer sieben Prozent, knapp eine halbe Million Österreicher sind aktuell arbeitslos und täglich werden es mehr: Nun hat auch der...

  • Anna Richter-Trummer
Ab 1.10. treten MediaMarkt und Saturn als eine Marke auf.
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14 Standorte werden geschlossen
Media Markt und Saturn streichen 3.500 Arbeitsplätze

Paukenschlag im Elektrohandel: Die Marke "Saturn" wird eingestampft, ab 1. Oktober soll es nur mehr "Media Markt" geben. Und: 3.500 Menschen sind ihren Job los. 14 Standorte sollen geschlossen werden. Ob das auch Standorte in Österreich betrifft, darüber herrscht bis dato noch Schweigen. Auf Nachfrage von RMA-Redakteurin Anna Richter-Trummer heiß es: "Ob und inwieweit Märkte oder Mitarbeiter in Österreich betroffen sein werden, kann zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht gesagt...

  • Anna Richter-Trummer
Secop packt seine Sachen und zieht aus Fürstenfeld ab: Ab 3. August wird mit der Verlagerung der Kappa-Linie in die Slowakei begonnen. In den nächsten Monaten sollen 170 Mitarbeiter entlassen werden.
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170 Mitarbeiter betroffen
Secop: Erste Kündigungswelle rollt im August an

Ab 3. August startet Secop mit der Verlagerung der Kappa-Linie in die Slowakei. 170 Mitarbeiter, unter ihnen rund 50 aus den Bezirken Jennersdorf und Güssing, verlieren in den nächsten Monaten ihre Jobs; 6,5 Millionen schwerer Sozialplan zum Abschluss gebracht. Zentrum für Forschung- und Entwicklung zieht nach Gleisdorf. FÜRSTENFELD. Secop zieht sich aus Fürstenfeld zurück. Mit 3. August wird mit der Auslagerung des Produktionsstandortes der Kappa-Linie nach Zlaté Moravce in der Slowakei...

  • Stmk
  • Hartberg-Fürstenfeld
  • Veronika Teubl-Lafer
Der Lkw-Konzern Traton will nach Angaben des Betriebsrats 6000 Stellen bei der Tochterfirma MAN streichen.

Standort Steyr betroffen
MAN streicht 6.000 Jobs

MAN ist eine Tochterfirma des Lkw-Konzern Traton. Laut Angaben des Betriebsrats will man dort nun 6000 Stellen streichen. „Die Zahl stimmt. Laut Unternehmen sollen all diese Arbeitsplätze in Deutschland und Österreich wegfallen“, bestätigte Betriebsratschef Saki Stimoniaris der „Börsen-Zeitung“. Auch der Standort Steyr ist betroffen. ÖSTERREICH. Laut Betriebsratschef Erich Schwarz in Steyr würde es in Steyr „nicht so schlimm werden".  "Das wir im administrativen Bereich abbauen müssen, ist...

  • Anna Richter-Trummer
Das Unternehmen Swarovski wird weitere 1.000 Stellen abbauen.

Wattens/Tirol
Swarovski baut weitere 1.000 Arbeitsplätze ab

Nach den bereits angekündigten 200 Kündigungen baut Swarovski in Wattens in Tirol ab Herbst nochmal 1.000 Arbeitsplätze ab. ÖSTERREICH. Insgesamt werden mehr als ein Viertel der Mitarbeiter in Wattens ihren Job verlieren. CEO und Vorsitzender der Geschäftsführung, Robert Buchbauer, bezeichnete den Schritt im Interview mit dem ORF Tirol als "schmerzliche, aber alternativlose Entscheidung". Man rechne heuer mit Umsatzeinbußen von rund 35 Prozent, man bleibt unter zwei Milliarden Euro. Im...

  • Julia Schmidbaur
Dunkle Zeiten für alle Swarovski-Mitarbeiter: 600 Jobs baut das Unternemen weltweit ab, 200 davon in Wattens.
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Wegen Corona-Krise
200 Swarovski-Mitarbeiter verlieren ihren Job

200 Jobs sind es in Wattens (Tirol), die dem Sparstrich zum Opfer fallen und abgebaut werden. Weltweit sind es rund 600 Menschen, die ihren Job verlieren: Es ist ein massiver Stellenabbau beim österreichischen Luxuslabel Swarovski, ein wichtiger Arbeitgeber in der Region. Als Grund für die Sparmaßnahmen nannte der Konzern am Montag in einer Aussendung die Corona-Krise. ÖSTERREICH. Die Nachfrage im ersten Halbjahr sei dramatisch eingebrochen, daher müsse man nun reagieren, so die...

  • Anna Richter-Trummer
Der neue Kollektivvertrag, den der Konzern den Mitarbeitern zu Unterschrift vorlegte, sieht so aus: Flugbegleiterinnen sollen ein netto Basisgehalt von 848 Euro bekommen, das ist deutlich unter der Wiener Mindestsicherung, die bei 917 Euro liegt.
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Nächster Jobabbau
LaudaMotion kündigt 100 Mitarbeiter

Rund 100 Mitarbeiter der Ryanair-Tochter LaudaMotion in Wien verlieren Jobs. Der Großteil davon seien Flugbegleiter. Erst am Donnerstag wurde bekannt, dass am Wiener Standort der Billigairline Level 200 Mitarbeiter ihren Job verlieren. ÖSTERREICH. Bei den gekündigten Mitarbeitern handelt es sich um jene, die  den neuen Kollektivvertrag nicht akzeptiert hätten, heißt es. Die Zahl der in Wien stationierten Flugzeuge sinkt von 16 auf zehn.  Der Flugbetrieb startet am 1. Juli, ab August...

  • Wien
  • Wieden
  • Maria Jelenko-Benedikt
Schon seit Jahrzehnten im Bezirk: Das Opel-Werk in Aspern.

Aus für Motorenproduktion
Opel-Werk in Aspern streicht 270 Stellen

Die Welle der Jobsverluste im Asperner Opel-Werk setzt sich weiter fort. Es wird mit dem Abbau von weiteren 270  Stellen gerechnet. DONAUSTADT. Für zahlreiche Mitarbeiter des Opel-Werks in Aspern gibt es eine zwar nicht besonders überraschende, aber dennoch traurige Nachricht. Mitte des Jahres soll mit der bisherigen Motorenproduktion Schluss sein, berichtet die Presse. Nur mehr Getriebe sollen im 22. Wiener Gemeindebezirk hergestellt werden. Das bedeutet den Jobverlust für bis zu 270...

  • Wien
  • Donaustadt
  • Naz Kücüktekin
Die Hoffnung stirbt zuletzt: Secop-Betriebsrat hofft auf eine baldige Vertragsunterzeichnung zwischen Secop und Ex-Eigentümer Nidec.

Fürstenfeld
Secop: bis dato kein "Jobabbau"

Nach "OK" der EU-Kommission: Gespräche zwischen Secop und Ex-Eigentümer Nidec haben begonnen. FÜRSTENFELD. Noch keine Kündigungen hätte es von Secop-Eigentümer Orlando bis dato gegeben, zeigt sich Betriebsrat Gerald Weber zuversichtlich, dass dies "wenigstens bis nach Weihnachten auch so bleiben wird. Im Sinne des Weihnachtsfriedens sehe die Geschäftsführung davon anscheinend in nächster Zeit ab Leute zu entlassen, was vom Betriebsrat als durchaus positiv bewertet werden würde", erklärt...

  • Stmk
  • Hartberg-Fürstenfeld
  • Veronika Teubl-Lafer
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Bei Magna in Graz
Massiver Jobabbau: 1.800 sollen Arbeit verlieren

Beim Automobilhersteller Magna in Graz (Steiermark) brodelt die Gerüchteküche: Laut Berichten sollen 1.800 Mitarbeiter ihren Job verlieren. Der Personalabbau soll vor allem Leiharbeiter treffen. Die Maßnahme sollte tunlichst nicht vor den Landtagswahlen am 24. November an die Öffentlichkeit gelangen.  "Man wolle sich nicht an Spekulationen beteiligen", heißt es seitens des Unternehmens. Fakt ist: Der austrokanadische Konzern scheint in die Krise zu schlittern - und das hat Folgen: Schon im...

  • Wien
  • Anna Richter-Trummer
Vizebürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer

Jobabbau bei der Austrian Airlines
AUA-Jobabbau in Innsbruck nicht kampflos aufgeben

Mit der Entscheidung der AUA ihr Fluggeschäft umzustrukturieren, gehen an die 50 Arbeitsplätze in Innsbruck verloren. Auch wenn in der Vergangenheit immer wieder versprochen wurde, keine weiteren Einschnitte vorzunehmen, bewahrheiten sich nun leider die Befürchtungen. Die Wahlliste Für Innsbruck stellt sich dagegen"Die Salami-Taktik der AUA geht munter weiter.", so Für Innsbruck. Die Wahlliste FI unterstützt Landeshauptmann Günther Platter, der sich bereits für eine Rücknahme der...

  • Tirol
  • Innsbruck
  • Nadine Isser

Essity investiert und baut gleichzeitig Jobs ab

PERNITZ. Mit der Investition von mehr als 13 Millionen Euro in eine neue Verarbeitungslinie wird das Produktportfolio in Ortmann um den Bereich Haushaltsrollen erweitert. Italien statt OrtmannZeitgleich sieht die Neuausrichtung eine schrittweise Verlagerung von Teilen der Serviettenproduktion aus Ortmann in ein geplantes Servietten-Produktionszentrum in Italien in den nächsten drei Jahren vor. Damit wird die Zahl der Mitarbeiter im Essity-Werk Ortmann von derzeit 540 auf ca. 465 Mitarbeiter...

  • Wiener Neustadt
  • Bianca Werfring
Beim Klimaschutzpreis 2017 verkündete Siemens Österreich-Chef Wolfgang Hesoun noch Nachhaltigskeitsprojekte. Wenige Tage später hatte er für seine Mitarbeiter weniger gute Botschaften zu verkünden.
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Siemens baut in Wien 200 Leute ab

Siemens will in den nächsten Jahren weltweit rund 6.900 Stellen streichen - die Hälfte davon in Deutschland. In Östereich sind es etwa 200 Beschäftigte. Betroffen sind in erster Linie die Kraftwerks- und Antriebssparten, die dem Konzern wegen einer Auftragsflaute schon länger Kopfzerbrechen bereitet. Dass der Stellenabbau auch den Wiener Standort betreffen wird, wurde am Donnerstag bei einer Telefonkonferenz des deutschen Elektrokonzerns klar. In Wien sowie an den deutschen Standorten...

  • Wolfgang Unterhuber
Peter Thirring: Erfolgreiche Start-ups im Land halten.

Die Donau Versicherung schwört weiter auf Regionalität

Die Donau Versicherung setzt sich ehrgeizige Ziele. "Wir werden heuer ein leicht positives Ergebnis schreiben, künftig müssen wir jedoch zweistellige Gewinne machen", so Peter Thirring, der Chef der "Donau". Konzept der Regionalität Um dieses Ziel zu erreichen, werde man unbedingt am Konzept der Regionalität festhalten. Man wolle nahe an den Kunden sein und operative Einheiten vor Ort halten. Mit den österreichweit 80 Geschäftsstellen und 1.300 Mitarbeitern sieht sich die zum VIG-Konzern...

  • Wolfgang Unterhuber
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Waidhofen: Bene AG baut 127 Mitarbeiter ab

127 Mitarbeiter hat der Ybbstaler Büromöbelhersteller beim Arbeitsmarktservice zur Kündigung angemeldet. An den internationalen Standorten sollen 29 Personen eingespart werden. 50 der 127 Beschäftigten hätten aber eine Wiedereinstellungszusage und er gehe nicht von weiteren Mitarbeiterkürzungen aus, so Bene-Chef Rudolf Payer. Nach dem Abbau wird Bene noch 850 Personen beschäftigen, rund 600 davon in Österreich. Neue Investoren Bene kämpft schon lange mit Verlusten. 2012 wurde der...

  • Amstetten
  • Eva Dietl-Schuller

Jobabbau in Triumph-Zentrale: 170 Mitarbeiter zittern um Job

Bis zu 170 Arbeitsplätze gehen in Wiener Neustadt verloren. Marke Sloggi rettet Standort WIENER NEUSTADT. Der Wäschehersteller Triumph schließt nicht nur das Werk in Oberwart, sondern baut auch in der Zentrale in Wiener Neustadt Arbeitsplätze ab. Während im Burgenland 210 Mitarbeiterinnen ihre Jobs verlieren, sollen in Wiener Neustadt bis zu 170 Arbeitsplätze gestrichen werden. 400 sind es in ganz Österreich. Damit geht die Produktion in Österreich zu Ende. Der Grund: schrumpfende Märkte,...

  • Wiener Neustadt
  • Bianca Werfring
Rupert Dworak.
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Was für ein Weihnachtsgeschenk: 460 Menschen verlieren den Job

Trotz "schwarzer Zahlen" trifft die KBA-Krise auch den Ternitzer Standort. SPÖ-Mandtatare entsetzt. Bis zu 460 Mitarbeiter bei den KBA-Werken in Maria Enzersdorf und Ternitz sollen ihre Jobs verlieren. Der Klubobmann der SPNÖ, LA Alfredo Rosenmaier und der Ternitzer Bürgermeister und Präsident des GVV-NÖ, LA Rupert Dworak, sowie der Vorsitzende der SPÖ-Niederösterreich und Bürgermeister der Landeshauptstadt Matthias Stadler sind schockiert. Manchester-Kapitalismus „Was hier betrieben...

  • Neunkirchen
  • Thomas Santrucek

Peneder: Neuorientierung kostet 110 Mitarbeitern Job

Generationenwechsel bei Peneder-Holding. Die neue Geschäftsführung stellt die Produktion von Stahlkonstruktionen ein. ATZBACH. Karl und Franz Peneder ziehen sich aus der Geschäftsführung der Peneder-Holding zurück. Beide Eigentümer bleiben dem Unternehmen jedoch in beratender Funktion erhalten. Die operative Verantwortung übernimmt ein Geschäftsführungsteam, das von Christian Peneder und Helmut Bergmayr angeführt wird. Christian Peneder, Sohn von Eigentümer Franz Peneder, ist seit 1998 im...

  • Vöcklabruck
  • Bezirksrundschau Vöcklabruck

Jobabbau bei der Hypo

Die Bayerische Landesbank streicht bei der Kärntner Tochter Hypo-Alpe-Adria 2.000 Jobs. Das berichtet das Wirtschaftsblatt. In Österreich sollen 200 Jobs gestrichen werden. Die 2.000 Mitarbeiter wären rund ein Viertel der mehr als 8.000 Beschäftigten in Österreich und Südosteuropa. Wie das Wirtschaftsblatt berichtet, hieß es dazu aus der BayernLB: "Kein Kommentar". Der Plan sei dem Wirtschaftsblatt aber von Insidern bestätigt worden. Von der Hypo gab es am Mittwoch auch keine Bestätigung....

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