Jobverlust

Beiträge zum Thema Jobverlust

Behms Kollege Christoph Zink mit Jugendlichen.
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Bezirk Neunkirchen/NÖ
Plötzlich sind 21 Jahre Arbeit mit Jugendlichen wertlos

BEZIRK NEUNKIRCHEN. Thomas Behm arbeitet seit Jahren mit schwierigen Teenagern. Aber auf einmal droht ihm die Arbeitslosigkeit. Zwei Jahrzehnte war die Ausbildung ausreichend  Thomas Behm arbeitet seit 21 Jahren mit schwer erziehbaren Jugendlichen: "Bei meinem Kollegen Christoph Zink sind es 13 Jahre. Wir haben Ausbildungen, welche jahrelang von der Behörde als geeignet galten, um Nachtdienste und erlebnispädagogische Maßnamen mit unserem Klientel durchzuführen." Aber das ist vorbei....

  • Neunkirchen
  • Thomas Santrucek
Die 28-jährige Patricia lebt mit ihrer Tochter in Lehen. Sorge bereiten ihr die schlechten Aussichten am Arbeitsmarkt.

Armut in Salzburg
"Die Zukunft bereitet mir große Sorgen"

In der Sozialberatung der Caritas Salzburg steige die Zahl der Anfragen nach finanzieller Unterstützung massiv an, macht der Direktor der Caritas Salzburg, Johannes Dines, aufmerksam. Eine Betroffene ist die 28-jährige Patricia.  SALZBURG. Die Armut steigt in Salzburg im Winter weiter an, warnt Dines: „Corona hat die Armut noch einmal verschärft. Immer mehr Menschen, die zuvor nie auf Hilfeleistungen angewiesen waren, kommen zu uns. Nach der Entspannung über den Sommer spitzt sich die Lage...

  • Salzburg
  • Salzburg-Stadt
  • Lisa Gold
Sabine Eiblmaier, Betriebsrätin bei Interspar, mit Andreas Stangl, Vizepräsident der Arbeiterkammer (AK) OÖ.

Arbeiterkammer stellt Reihe an Forderungen
„Arbeitnehmer haben mehr als nur Applaus verdient“

Andreas Stangl, Vizepräsident der Arbeiterkammer (AK) OÖ, und Sabine Eiblmaier, Betriebsrätin bei Interspar, legten am 9. Oktober in Braunau die „Helden der Corona-Krise“ in den Fokus. BEZIRK BRAUNAU (ebba). Die Beschäftigten verdienen mehr Wertschätzung und dazu müsse an einigen Stellen nachgebessert werden. So fordert die AK beispielsweise die Anhebung der Nettoersatzrate in der Arbeitslosenversicherung auf mindestens 70 Prozent des letzten Einkommens. Weiters brauche es faire Lohn- und...

  • Braunau
  • Barbara Ebner
Die Angst vor dem Jobverlust ist real. Zahlreiche Menschen machen sich Sorgen um ihren Arbeitsplatz.

Corona
Die Angst vor dem Jobverlust ist real

BEZIRK SCHWAZ (fh). Die Corona-Krise hat auch den Bezirk Schwaz hart getroffen und in manchen Branchen geht die Angst um den Jobverlust besonders um. Handel und Gastronomie/Hotellerie sowie die Veranstaltungswirtschaft bzw. die Reisebranche sind stark betroffen und es kam auch hier zu Kündigungen aufgrund er schlechten Auftragslage.  Mit dem neuerlichen Anstieg der Zahlen rund um das Corona-Virus liegt die Befürchtung nahe, dass die Wirtschaft erneut hart getroffen wird und es zu...

  • Tirol
  • Schwaz
  • Florian Haun
MAN will bis zu 9.500 Stellen abbauen. Der Produktionsstandort Steyr  (OÖ) steht "zur Disposition".

Wirtschaft
MAN will bis zu 9.500 Stellen abbauen

Laut Konzernmitteilung des deutschen Lastwagenbauers MAN steht dieser vor einer massiven Umstrukturierung und will bis zu 9.500 Stellen abbauen, und zwar "in Deutschland und Österreich sowie weltweit über alle Unternehmensbereiche hinweg." Und weiter: "Auch der Produktionsstandort Steyr steht zur Disposition." ÖSTERREICH.  Österreichs Wirtschaft verliert heuer sieben Prozent, knapp eine halbe Million Österreicher sind aktuell arbeitslos und täglich werden es mehr: Nun hat auch der...

  • Anna Richter-Trummer
Ab 1.10. treten MediaMarkt und Saturn als eine Marke auf.
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14 Standorte werden geschlossen
Media Markt und Saturn streichen 3.500 Arbeitsplätze

Paukenschlag im Elektrohandel: Die Marke "Saturn" wird eingestampft, ab 1. Oktober soll es nur mehr "Media Markt" geben. Und: 3.500 Menschen sind ihren Job los. 14 Standorte sollen geschlossen werden. Ob das auch Standorte in Österreich betrifft, darüber herrscht bis dato noch Schweigen. Auf Nachfrage von RMA-Redakteurin Anna Richter-Trummer heiß es: "Ob und inwieweit Märkte oder Mitarbeiter in Österreich betroffen sein werden, kann zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht gesagt...

  • Anna Richter-Trummer
Die Meldung einer Schwangerschaft führte bei einer Lavanttaler Leiharbeiterin zu Problemen im Job.

Arbeiterkammer Wolfsberg
Lavanttalerin verlor in Probezeit nach Meldung ihrer Schwangerschaft den Job

Leiharbeiterin in Probezeit verlor ihren Job, weil sie meldete, dass sie schwanger ist. Der Fall landete vor dem Arbeits- und Sozialgericht.  WOLFSBERG, KÄRNTEN. Eine Leiharbeiterin aus dem Lavanttal wagte kürzlich den Schritt zur Arbeiterkammer (AK) in Wolfsberg. Nach der Mitteilung, dass sie schwanger sei, wurde ihr Arbeitsverhältnis in Probezeit bei einem Arbeitskräfteüberlasser aufgelöst. Der Wolfsberger AK-Bezirksstellenleiter Jürgen Jöbstl erklärt: "Für Schwangere gilt ein besonderer...

  • Kärnten
  • Wolfsberg
  • Vanessa Pichler
Secop packt seine Sachen und zieht aus Fürstenfeld ab: Ab 3. August wird mit der Verlagerung der Kappa-Linie in die Slowakei begonnen. In den nächsten Monaten sollen 170 Mitarbeiter entlassen werden.
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170 Mitarbeiter betroffen
Secop: Erste Kündigungswelle rollt im August an

Ab 3. August startet Secop mit der Verlagerung der Kappa-Linie in die Slowakei. 170 Mitarbeiter, unter ihnen rund 50 aus den Bezirken Jennersdorf und Güssing, verlieren in den nächsten Monaten ihre Jobs; 6,5 Millionen schwerer Sozialplan zum Abschluss gebracht. Zentrum für Forschung- und Entwicklung zieht nach Gleisdorf. FÜRSTENFELD. Secop zieht sich aus Fürstenfeld zurück. Mit 3. August wird mit der Auslagerung des Produktionsstandortes der Kappa-Linie nach Zlaté Moravce in der Slowakei...

  • Stmk
  • Hartberg-Fürstenfeld
  • Veronika Teubl-Lafer
Der Lkw-Konzern Traton will nach Angaben des Betriebsrats 6000 Stellen bei der Tochterfirma MAN streichen.

Standort Steyr betroffen
MAN streicht 6.000 Jobs

MAN ist eine Tochterfirma des Lkw-Konzern Traton. Laut Angaben des Betriebsrats will man dort nun 6000 Stellen streichen. „Die Zahl stimmt. Laut Unternehmen sollen all diese Arbeitsplätze in Deutschland und Österreich wegfallen“, bestätigte Betriebsratschef Saki Stimoniaris der „Börsen-Zeitung“. Auch der Standort Steyr ist betroffen. ÖSTERREICH. Laut Betriebsratschef Erich Schwarz in Steyr würde es in Steyr „nicht so schlimm werden".  "Das wir im administrativen Bereich abbauen müssen, ist...

  • Anna Richter-Trummer
Krise bei Swarovski: 1.200 verlieren heuer den Job in Wattens
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Swarovski speckt ab
Weitere 1000 Jobs werden in Wattens abgebaut

Der Tiroler Kristallkonzern Swarovski musste im ersten Halbjahr 2020 massive Absatzrückgänge verzeichnen und bereits im Juni wurde bekannt, dass 200 Arbeitsplätze gestrichen werden. Nun folgte die Hiobsbotschaft. Die ersten Weichen wurden bereits Anfang April mit der Neustrukturierung der Swarovski-Geschäftsführung gestellt. Robert Buchbauer verantwortet seither als CEO und Vorsitzender der Geschäftsführung das operative Geschäft. In der Produktion am Standort Wattens wurde bereits die...

  • Tirol
  • Sieghard Krabichler
LRin Zoller-Frischauf: „Die aktuelle Krise trifft viele Tiroler Familien hart und unerwartet. Seitens des Landes stehen wir unseren Familien zur Seite und wollen eine zusätzliche Unterstützung bieten."

Corona-Krise
Weitere zwei Millionen für Familienförderung

TIROL. Das Land beschloss kürzlich zusätzlich Mittel für die Familienförderung auszuschütten. Insgesamt soll es zusätzliche zwei Millionen Euro für Tiroler Familien geben, wie es LRin Zoller-Frischauf erläutert.  Aufstockung der FamilienförderungenDie zwei Millionen Euro werden in die Projekte der Familienförderungen wie Schulstarthilfe, dem Kindergeld plus und dem Kinderbetreuungszuschuss fließen. Die Aufstockung des Budgets liegt an den massiven Auswirkungen der Corona-Krise. Kurzarbeit,...

  • Tirol
  • Bezirksblätter Tirol
Großer Arbeitgeber im 22. Bezirk: Das Opel-Werk in Aspern. Nun will man schließen, 270 Mitarbeiter stehen dann ohne Job da.
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270 Jobs weg
Opel schließt Motorenproduktion in Wien

Schlechte Nachrichten vom  Automobilhersteller Opel. Dieser kündigte an, sich vom Standort Wien zurückzuziehen. 270 Arbeitnehmer verlieren dadurch ihren Job. ÖSTERREICH. Die gute Nachricht zu Beginn. Nicht das ganze Werk in Wien-Aspern schließt seine Pforten, nur die Motorenproduktion. Dennoch heißt das konkret für 270 Mitarbeiter: Kein Job. Etwa  600 Mitarbeiter bleiben jedoch weiterhin beschäftigt. Denn die Getriebeproduktion bleibt am Standort weiterhin erhalten. Branche in der...

  • Anna Richter-Trummer
Kommt es zum Warnstreik? Die nächsten Tage sind entscheidend. Tritt Secop-Eigentümer Orlando bis Montag mit Ex-Eigentümer Nidec nicht in Verhandlung, kündigt die Belegschaft an die Produktion für einige Stunden ruhen zu lassen.

Warnstreik
Secop-Mitarbeiter drohen Arbeit niederzulegen

Sollte es zwischen Secop-Eigentümer Orlando und Ex-Eigentümer Nidec bis Montag keine Verhandlungen geben, droht die Belegschaft mit Warnstreiks. FÜRSTENFELD. Die Secop-Causa beschäftigt weiter...Vor kurzem ließ die Stadtgemeinde Fürstenfeld mit einer "Frohbotschaft" für den Standort Fürstenfed aufhorchen. Der ehemalige Eigentümer Nidec habe sich bereit erklärt die von Secop mit 31.12.2019 gekündigten Produktionshallen ab 1.1.2020 wieder zu übernehmen. Da jedoch seitens des Secop-Eigentümer...

  • Stmk
  • Hartberg-Fürstenfeld
  • Veronika Teubl-Lafer
Secop geht, Nidec kommt! Fürstenfelds Bürgermeister Franz Jost verkündete die Vertragsunterzeichnung mit Nidec für die Übernahme der Werkshallen ab 1.1.2020.
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Nidec übernimmt Secop-Werkshallen
Schimmer der Hoffnung für 300 Secop-Mitarbeiter

Neuer Mietvertrag durch Nidec für Secop-Werkshallen soll die Produktion in Fürstenfeld und 300 Jobs retten. Auf die Hiobsbotschaft folgte in der Causa "Secop" heute in Fürstenfeld die Frohbotschaft. Überbringer der positiven Nachrichten für das Werk in Fürstenfeld war Fürstenfelds Bürgermeister Franz Jost. Bereits in einem Interview der WOCHE im Oktober kündigte Jost an "alle Hebel in Bewegung zu setzen, um den Standort und die Mitarbeiter in Fürstenfeld zu halten." Durch intensive...

  • Stmk
  • Hartberg-Fürstenfeld
  • Veronika Teubl-Lafer
Secop-Mitarbeiter riefen zum Protest: Bei strömenden Regen zog der Demonstrationszug vom Secop-Werk in der Jahnstraße bis vor das Rathaus in Fürstenfeld.
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Secop
Hunderte marschierten für ihre Arbeitsplätze

Der Kampf geht weiter. Gestern demonstrierten 300 Secop-Mitarbeiter und Unterstützer für den Erhalt des Produktionsstandortes des Kompressorenherstellers Secop in Fürstenfeld. FÜRSTENFELD. "Dass wir hier im Regen stehen ist entspricht sprichwörtlich der Wahrheit und trotzdem wollen wir kämpfen", rief Gerald Weber zum Protestmarsch. Mit ihm gemeinsam ließen sich 300 Secop-Mitarbeiter und hunderte Sympathisanten trotz strömenden Regen - nicht davon abhalten ihren Unmut über die angekündigte...

  • Stmk
  • Hartberg-Fürstenfeld
  • Veronika Teubl-Lafer
Solidaritätsbekundung vor dem Fürstenfelder Werk: Die FPÖ Oststeiermark, um Bezirksobmann Anton Kogler Anton Kogler (4.v.l.), steht hinter den betroffenen Arbeitern.

Secop Werk Fürstenfeld
FPÖ Oststeiermark zeigt sich solidarisch

Vor den Toren des Secop-Werkes in Fürstenfeld hielten Vertreter der FPÖ-Oststeiermark eine Solidaritätsbekundung ab. FÜRSTENFELD. Wie berichtet verkündete Orlando, als neuer Eigentümer der Firma Secop Austria (zuvor Nidec) die Verlagerung der Kühlkompressoren-Produktion vom Werk in Fürstenfeld ab März 2020 nach China und in die Slowakei. Das bedeutet den Wegfall von mehr als 250 Arbeitsplätzen in der Region.  Zahlreiche politische Vertreter bekundeten daraufhin ihre Solidarität gegenüber...

  • Stmk
  • Hartberg-Fürstenfeld
  • Veronika Teubl-Lafer
Im Oktober 2017 wurde erst der Spatenstich für die Erweiterung des Lagers in Loosdorf gefeiert.
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280 Jobs weg
Loosdorfs Hofer-Lager schließt bis Ende März 2020

Das Großlager von Hofer in der Mostviertler Marktgemeinde Loosdorf wird wegen wirtschaftlichen Gründen aufgelassen. LOOSDORF. Schock für 280 Mitarbeiter des Hofer-Großlagers in Loosdorf. Mit Ende März 2020 wird das Logistikzentrum in der Mostviertler Marktgemeinde aufgelassen. Die Mitarbeiter wurden laut einer Presseaussendung von Hofer bereits über die Auflassung informiert und mit dem Betriebsrat wird ein Sozialplan entwickelt. Logistik als ausschlaggebender Grund Die offizelle...

  • Melk
  • Daniel Butter
Auch den Millenium Tower kann die Firma als Referenz vorweisen. Trotz der guten Aufträge schlitterte das Donaustädter Unternehmen in eine finanzielle Krise.
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Lüftungsfirma Troges pleite: 119 Mitarbeiter zittern um ihren Job

Das Wiener Familienunternehmen Troges hat am Montag das Sanierungsverfahren eingeleitet. Die Firma hat 11,6 Millionen Schulden angehäuft. DONAUSTADT. Ein weiterer Familienbetrieb steht vor dem Aus. Dieses Mal ist ein Metallbetrieb in der Puchgasse 3 im 22. Bezirk betroffen. Die Firma Troges, 1947 gegründet, beantragte am Montag ein Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung. Rund 300 Gläubiger hoffen nun auf eine Zahlung der 11,6 Millionen Schulden, den der Lüftungsproduzent schuldig...

  • Wien
  • Donaustadt
  • Maria-Theresia Klenner

Studie belegt: Keine Angst vor Jobverlust

Führungskräfte und Mitarbeiter aus Österreichs Unternehmen gehen davon aus, dass ihr Job in 10 Jahren noch existiert. Von Institute for International Research (I.I.R.): In Zeiten von Digitalisierung, Automatisierung und Co könnte man davon ausgehen, dass Arbeitnehmer Angst haben, ihren Job zu verlieren. Laut einer Studie der IIR GmbH sehen sowohl Führungskräfte, als auch Mitarbeiter die Lage aber deutlich entspannter. 94 % der Befragten gehen davon aus, dass ihr Job in 10 Jahren noch...

  • Tirol
  • Innsbruck
  • Sara Erb (sara)
Karin Exner-Wöhrer, die Vorsitzende des Vorstands der Salzburger Aluminium AG. Das Bild entstand im heurigen Frühjahr, als das Unternehmen den "Volvo Supplier Award 2016" erhielt.
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Lend: Die Produktion der Aluminium Lend GmbH wird eingestellt

Nachfolgend vorerst die offizielle Pressemeldung des Unternehmens LEND. In Lend wird mit 14. Dezember 2016 die Produktion der Aluminium Lend GmbH, Salzburg, Österreich, eingestellt. Intensive Analysen und eine detaillierte Evaluierung verschiedener Szenarien ergaben, dass es für die Aluminium Lend GmbH kein tragfähiges, positives Weiterführungsszenario gibt. Von den weltweit rund 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Salzburger Aluminium Gruppe sind von der Schließung etwa 83 Personen...

  • Salzburg
  • Pinzgau
  • Christa Nothdurfter
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Bezirk Bruck: Immer mehr gehen krank zur Arbeit

BEZIRK. Überall wird geschnieft und gehustet, die Grippesaison scheint auch Bruck erreicht zu haben. Dieser Eindruck wird allerdings von den offiziellen Krankmeldungen nicht bestätigt - im Vergleich zu früheren Grippewellen ist die Zahl der Krankenstände eher gering. Kränkeln wir also doch nicht so viele, oder trauen sich bloß immer weniger Arbeitnehmer, ihre Verkühlungen im Krankenstand auszukurieren? Wir haben Experten im Bezirk dazu befragt. "Bitte nicht krankschreiben" Der Brucker...

  • Bruck an der Leitha
  • Rainer Hirss
Viele gehen erst zum Arzt und in den Krankenstand, wenn die Grippe voll ausgebrochen ist.

Bezirk Zwettl: Mit Fieber im Büro

Viele Menschen im Bezirk klagen über Verkühlungen, doch nur wenige sind tatsächlich im Krankenstand. BEZIRK ZWETTL. Derzeit hat man das Gefühl, dass es an jeder Ecke schnieft und rotzt. Im Büro, im Zug, in der Schule - überall wird gehustet und geniest. Die Grippewelle scheint den Bezirk Zwettl erreicht zu haben. Sieht man aber die Daten der Krankmeldungen, dann scheint das nicht zu stimmen. Denn im Vergleich zu früheren Grippewellen ist die Zahl der Krankenstände eher gering. Aktuell gibt es...

  • Zwettl
  • Bernhard Schabauer

Lilienfelder trotz Grippe zur Arbeit

Viele Menschen im Bezirk klagen über Verkühlungen, doch nur wenige sind tatsächlich im Krankenstand. BEZIRK LILIENFELD. Derzeit hat man das Gefühl, dass es an jeder Ecke schnieft und rotzt. Im Büro, im Zug, in der Schule - überall wird gehustet und genießt. Die Grippewelle scheint den Bezirk Lilienfeld erreicht zu haben. Sieht man aber die Daten der Krankmeldungen (siehe zur Sache), dann scheint das nicht zu stimmen. Denn im Vergleich zu früheren Grippewellen ist die Zahl der Krankenstände eher...

  • Lilienfeld
  • Werner Schrittwieser
Ein verwaister Kindergarten im Sommer. Wenn keine Kinder da sind, benötigt man auch nicht alle Pädagogen, ist der Bürgermeister überzeugt. (Symbolfoto)

Kindergärtnerinnen droht Jobverlust im Sommer

St. Veiter Kindergärtnerinnen sollen stempeln gehen. Grüne sind über diese Idee von Gerhard Mock empört. Die AK warnt vor arbeitsrechtlichen Einbußen. ST. VEIT. Die Auslagerung der Kindergärten der Stadtgemeinde St. Veit an der Glan im Jahr 2010 in die BÜM Kindergarten GmbH sorgte am Donnerstag für einen Schlagabtausch im Landtag. Barbara Lesjak, Landtagsabgeordnete der Grünen, sagt: "Um Personalkosten zu senken, will der Bürgermeister nun Kindergärtnerinnen über den Sommer stempeln schicken"....

  • Kärnten
  • St. Veit
  • Markus Vouk
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