Gedenkstätte

Beiträge zum Thema Gedenkstätte

Der Maler, Sänger und Architekt Arik Brauer verbrachte einen Großteil seines Lebens in der Währinger Colloredogasse.
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Währing
Kommt ein Park als Andenken an Arik Brauer?

Im 18ten wird nach Möglichkeiten gesucht, um an den Künstler zu erinnern. Was schlagen die bz-Leser vor? Arik Brauer lebte von 1929 bis 2021 – mit ihm hat Wien nicht nur einen bedeutenden Maler, Sänger und Dichter verloren, sondern auch einen Vermittler zwischen den Welten. Daran wollen seine Tochter Timna Brauer und Neos-Bezirksrätin Karin Riebenbauer in Währing nun dauerhaft erinnern. Trotz einschneidender Erlebnisse im Nationalsozialismus ging der jüdische Ausnahmekünstler niemals mit...

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  • Thomas Netopilik
„Die Statue ist dem Andenken aller Freunde und Freundinnen Don Boscos gewidmet“, so "Jugend Eine Welt"-Geschäftsführer Reinhard Heiserer
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Don Bosco-Statue
Gedenken an Corona-Opfer am Friedhof Hietzing

Die Hilfsorganisation "Jugend Eine Welt" widmet dem Andenken an verstorbene Projektpartner, Spender, Freunde und Förderer am Hietzinger Friedhof einen „Erinnerungsort“. HIETZING. Die internationale Hilfsorganisation "Jugend Eine Welt" mit Hauptsitz im 13. Bezirk fördert weltweit Don Bosco Hilfsprojekte insbesondere für benachteiligte Kinder und Jugendliche. Seit Ausbruch der COVID-19 Pandemie konnte "Jugend Eine Welt" mit seiner Corona-Nothilfe Projektpartner in 22 Ländern bei deren Maßnahmen...

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  • Ernst Georg Berger
Reise in die Vergangenheit: Orthodoxe Juden am Mathildenplatz (heute Gaußplatz) im Jahr 1918.
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Rückblick Brigittenau
Jüdisches Leben im 20. Bezirk

Ob Synagoge Kaschlschul oder Mathilden-Kino: Am Tag des Judentums wird an die jüdischen Wurzeln der Brigittenau erinnert. BRIGITTENAU. Bevor der Faschismus in Wien die Oberhand gewann, gab es im 20. Bezirk ein vielfältiges jüdisches Leben. In der benachbarten Leopoldstadt entstand nach dem Zweiten Weltkrieg wieder eine lebendige jüdische Kultur, nicht aber im 20. Bezirk. In Erinnerung an die einstigen jüdischen Zentren in Wien wird am 17. Jänner der "Tag des Judentums" gefeiert. Bei...

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  • Kathrin Klemm
Zehn Jahre "Unesco-Schule": Das Brigittenauer Gymnasium versteht Lernen als handlungsorientierten Prozess.
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Bildung für Nachhaltigkeit
Brigittenauer Gymnasium ist seit zehn Jahren "Unesco-Schule"

Zehn Jahre "Unesco-Schule": Im Brigittenauer Gymnasium stehen Interkulturalität, Klimawandel und Welterbe am Lehrplan. BRIGITTENAU.  2019 hat das Brigittenauer Gymnasium allen Grund zum Feiern. Genau vor 20 Jahren wurde in den Kellerräumen der Schule die "Gedenkstätte Karajangasse" eröffnet, die an die dunkle Vergangenheit des Gebäudes erinnert. Während des Zweiten Weltkrieges befand sich in der Karajangasse 14 ein Gestapo-Gefängnis, in dem Häftlinge bis zum Transport in die Konzentrationslager...

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  • Kathrin Klemm
Vom Brigittaplatz bis zur Karajangasse wird die Geschichte der Juden in Wien aufgearbeitet.
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Gedenkspaziergang
Auf den Spuren der jüdischen Vergangenheit

Im Rahmen eines Gedenkspazierganges durch den 20. Bezirk wird an die jüdische Vergangenheit erinnert. Mit dabei sind Experten der Israelitischen Kultusgemeinde Wien und Bezirksvorsteher Hannes Derfler BRIGITTENAU. Blickt man auf die Geschichte Wiens zurück, war sie schon immer durch Personen unterschiedlicher Herkunft und Religion, wie der Jüdischen Gemeinschaft, geprägt. Besonders in der Brigittenau spürt man heute noch den Zeitgeist des frühen 20. Jahrhunderts. Bevor der Faschismus in Wien...

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  • Sabine Krammer
Den Brigittenauer Widerstandskämpfern ist ein eigener Raum in der Gedenkstätte gewidmet.
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Gedenken an die NS-Opfer: Gedenkraum im Brigittenauer Gymnasium

Im Gymnasium Karajangasse wird Geschichtsunterricht durch eine Gedenkstätte im Keller lebendig. BRIGITTENAU. Das Brigittenauer Gymnasium hat eine bewegte Vergangenheit – einst Volksschule, dann Gestapo-Lager, Luftschutzraum und nun Ausbildungsplatz für rund 1.000 Schüler aus verschiedensten Nationen. Mit dieser Vergangenheit setzt man sich in der Karajangasse auch heute noch auseinander: In den Kellerräumen befindet sich eine von Schülern und Lehrern gestaltete Ausstellung rund um das Thema...

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  • Sabine Krammer
Das Denkmal für die ermordeten Juden Europas in Berlin erinnert an die rund 6 Millionen Juden, die unter der Herrschaft Adolf Hitlers und der Nationalsozialisten ermordet worden sind.
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Neue Gedenkstätte für Wiener Shoa-Opfer

Heute vor 80 Jahren fand der Anschluss Österreichs an Nazi-Deutschland statt. Nun will die Regierung allen jüdischen Opfern der Naziherrschaft mit einer Namensmauer in der Innenstadt gedenken. WIEN.  Am 12. März 1938 übernahmen deutsche Wehrmacht, SS- und Polizeieinheiten das Kommando in Österreich. Noch am selben Tag begann das Martyrium der jüdischen Bevölkerung in Wien. Was folgte waren Demütigungen, Folter, Vertreibung und die systematische Auslöschung der Juden in der Hauptstadt. 80 Jahre...

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  • Conny Sellner
Blick auf den Balkon des Belvedere am 15. Mai 1955: Leopold Figl mit dem Staatsvertrag.

60 Jahre "Österreich ist frei!"

Anlässlich dieses Gedenkjahres finden in Wien Veranstaltungen statt Ein Jubiläum jagt das andere: Vor 70 Jahren nahm mit der Wiedererrichtung der Republik Österreich am 27. April 1945 die nationalsozialistische Herrschaft ein Ende. 1955 wurde mit der Unterzeichnung des Staatsvertrages die Souveränität Österreichs wiederhergestellt. Events zu den Jubiläen • Anlässlich der Gedenk- und Festakte zu den großen Republiksjubiläen überträgt der ORF den im Schloss Belvedere stattfindenden Staatsakt der...

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  • Liesing
  • Agnes Preusser

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