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Johann Puch-Museum Graz

Beiträge zum Thema Johann Puch-Museum Graz

Hinter den Kulissen: Karlheinz Rathkolb mit einem seiner Motorräder.
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Graz Inside
Der Mythos Puch ist immer noch am Leben

Geschichte hautnah: Im Puch-Museum sind Fahrzeuge aus über einem Jahrhundert ausgestellt. Die Grazer Geschichte der vergangenen 100 Jahre ist unweigerlich mit dem Namen Johann Puch verbunden. Wer kennt sie nicht, die klassischen Puch-Fahrräder oder das kultige Maxi-Moped? Ohne Puch würde es aber auch die Firma Magna in Graz nicht geben. Bestaunen kann man das Lebenswerk von Johann Puch im gleichnamigen Museum in der Puchstraße. Die WOCHE durfte einen Blick hinter die Kulissen werfen. Ein Stück...

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Musuemsleiter Karlheinz Rathkolb testet das neue Sitzmöbel
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Puch-Museum: Neuigkeiten

Was ist im Museum wohl eine der Hauptarbeiten im laufenden Geschehen? Staub wischen. Das gehört zu den Dingen, die nie gesehen werden, deren Fehlen dem Publikum aber auffallen würde. Das Johann Puch-Museum Graz wird freilich noch von tausend anderen Notwendigkeiten in Stand gehalten. Wenn man nun die letzte noch erhaltene Halle des „Einser-Werkes“ von Johann Puch betritt, findet man dort Artefakte, die rund ein Jahrhundert Mobilitätsgeschichte darstellen. Es ist ein „Museum von unten“, ein...

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Das "Puchschammerl" darf redlich als "rollende Legende" bezeichnet werden (Hier bei einer Rutschpartie im Fahrtechnikzentrum Ludersdorf)
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Steyr Puch 500: historisch

Das „Puch-Schammerl“ ist österreichische Folklore. Es ist außerdem ein kleiner Meilenstein der Mobilitätsgeschichte des 20. Jahrhunderts. Die Geschichte des „Pucherls“ markiert etwa die Mitte einer Grazer Jahrhundert-Story. Als der Kleinwagen 1957 auf den Markt kam, war er eines der ersten Automobile überhaupt, das für breitere Bevölkerungsschichten erschwinglich schien. Bis zum Zweiten Weltkrieg sind Autos in Privatbesitz eine Ausnahme gewesen. Was auf unseren Straßen rollte, gehörte meiste...

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Gerald Rathkolb und Franz Tantscher (rechts) mit der eindrucksvollen Puch Typ 702
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Eine Jahrhundertgeschichte

Johann Puch wurde nicht vom Tellerwäscher zum Millionär, sondern von Keuschlerbuben zum Fabrikanten. In seiner Biographie spiegelt sich das Werden unserer individuellen Mobilität über Privatfahrzeuge. Doch das war ein weiter Weg, bis die breite Bevölkerung sich überhaupt Kraftfahrzeuge leisten konnte. Das wurde erst nach dem Zweiten Weltkrieg möglich, Ende der 1950er-, Anfang der 1960er-Jahre. Fahrrad, Moped, Motorrad, Auto. So vollzog sich das bei vielen von uns. Das von Johann Puch...

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