Krankenhaus

Beiträge zum Thema Krankenhaus

Die Umstrukturierung des Güssinger Spitals befürworten Landtagspräsidentin Verena Dunst und LAbg. Wolfgang Sodl.
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"Pflegeheime isolieren"
SPÖ befürwortet neue Spitalsabteilung in Güssing

Acht Millionen Euro werden in den Jahren 2021 und 2022 in das Krankenhaus Güssing investiert. Das gab Landtagspräsidentin Verena Dunst bei einer SPÖ-Pressekonferenz in Güssing bekannt. Neue SpitalsabteilungDer Großteil des Geldes werde in die neue Abteilung für Akutgeriatrie und Remobilisation fließen. Dort werden Menschen nach Oberschenkelhals-, Hüft-, Schulter- oder Knieoperationen behandelt, erklärte Dunst. Ob das Krankenhaus für diesen Zweck umgebaut werde oder einen Zubau bekomme, stehe...

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Die Güssinger Bezirks-ÖVP sieht in der teilweise gemeinsamen Leitung der Spitäler Güssing (Bild) und Oberwart einen gesundheitspolitischen Rückschritt.

"Hat schon einmal nicht funktioniert"
ÖVP-Kritik an standortübergreifender Leitung der Spitäler Güssing und Oberwart

Die ÖVP des Bezirks Güssing kritisiert die teilweise standortübergreifende Leitung der Spitäler Güssing und Oberwart, die seit 1. Jänner gilt. "Das ist ein massiver Rückschritt bei der Gesundheitsversorgung im Südburgenland und heißt wohl langfristig, dass es zu Leistungskürzungen kommt“, warnt ÖVP-Bezirksobmann LAbg. Walter Temmel. "Die bereits 2013 eingeführte standortübergreifende Leitung wurde 2015 wieder aufgehoben, da sie nicht funktioniert hat", erinnert er. "2013 hat die SPÖ jeweils...

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Primar Wilfried Horvath, ärztlicher Direktor des Krankenhauses und Leiter der Chirurgie, ist in Pension gegangen.
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Teilweise Leitung von Oberwart aus
Personelle Umbrüche im Krankenhaus Güssing

Das Krankenhaus Güssing wird seit Anfang 2021 teilweise vom Krankenhaus Oberwart mitgeleitet. Drei Abteilungen werden von Oberwart aus geführt, in Güssing wurden untergeordnete Standortleitungen installiert, gab die burgenländische Krankenhausgesellschaft KRAGES bekannt. Die Abteilung Orthopädie und Traumatologie in Oberwart und Güssing liegt in den Händen von Primar Dieter Pertl. Horst Kallich, in Güssing bisher interimistischer Abteilungsleiter, bleibt bis März Standortleiter und übergibt...

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Im Spital Güssing wurden am Freitag 210 Impfungen gezählt, am Montag folgen rund 25 weitere.

Für das Personal
Covid-19-Impfungen im Güssinger Krankenhaus angelaufen

Am Freitag haben die Corona-Schutzimpfungen für das Personal in den burgenländischen Spitälern begonnen. Schutzimpfungen für rund 1.120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden verabreicht. Nach einer Pilotphase eine Woche zuvor, bei der 130 Personen geimpft worden sind, haben in den Spitälern insgesamt 1.250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die erste Teilimpfung erhalten. Im Landeskrankenhaus Güssing wurden am Freitag 210 Impfungen gezählt, am Montag folgen rund 25 weitere. Alle Geimpften...

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Die Besuchsmöglichkeiten bleiben für Angehörige auf wenige Ausnahmen beschränkt.

Nur wenige Ausnahmen
Keine Besuche mehr im Krankenhaus Güssing

In den burgenländischen Landeskrankenhäusern Güssing, Oberwart, Oberpullendorf und Kittsee sind die Besuchsmöglichkeiten seit heute, Dienstag, auf ein Minimum reduziert. Grund sind die verschärften Sicherheitsbestimmungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie. Das Besuchsverbot gilt vorerst bis 6. Dezember. Laut der Krankenhausgesellschaft KRAGES sind Besuche im Krankenhaus grundsätzlich nicht mehr erlaubt. Es gibt nur wenige Ausnahmen: Besuche und Begleitung von Minderjährigen (maximal zwei...

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Geplante Operationen im Spital Güssing werden ab sofort verschoben, um genug Personal und Betten für Corona-Intensivpatienten zur Verfügung zu haben.

Corona-Lage spitzt sich zu
Viele Operationen im Krankenhaus Güssing werden verschoben

Die vier burgenländischen Landesspitäler haben begonnen, planbare Operationen zu verschieben. Grund ist die sich zuspitzende Corona-Situation mit stark steigenden Infektionszahlen. Intensivpflege muss gewährleistet bleiben"Alle Prognosen sagen auch für die kommenden Wochen stark steigende Infektionszahlen voraus. Es geht daher darum, Kapazitäten an Betten und Personal freizuhalten, um mehr Covid-19-Patienten betreuen zu können. Damit werden mehr Intensivmediziner und intensivmedizinisch...

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Nach 120 Jahren
Krankenhaus Güssing schlägt neues Kapitel auf

Im 120-jährigen Bestehen schlägt das Krankenhaus ein neues Kapitel auf und erfährt durch die völlig neue Station für Akutgeriatrie und Remobilisation (AGR) eine neue Aufwertung. Durch eine rund acht Millionen Euro teure Investition entstehen 24 neue Betten und vier ambulante Behandlungsplätze. Neuer Schwerpunkt "Um moderne, wohnortnahe Gesundheitsversorgung sicherzustellen, braucht es Investitionen", betont Landeshauptmann Hans Peter Doskozil. Das Spital übernimmt damit die AGR-Versorgung für...

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Für eine Ausstellung gesucht sind Fotos, Dokumente und Ansichtskarten mit Bezug zu Güssing von 1921 bis jetzt.
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Anlässlich "100 Jahre Burgenland"
Güssing bereitet historische Fotoausstellung vor

Von der Tatsache, dass das Burgenland im Jahr 2021 sein 100-jähriges Bestehen feiert, ist im Lande noch kaum etwas zu bemerken. Dafür, dass zumindest an Güssing das Jubiläum nicht sang- und klanglos vorübergeht, will die Historische Gesellschaft der Stadt sorgen. "Wir planen eine Ausstellung, die die vergangenen 100 Jahre im Raum Güssing beleuchtet", erklären die Historiker Karl Gober und Michael Hammer. Einiges Material haben sie schon gesammelt, noch viel mehr wollen sie mit Hilfe der...

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Besucher zahlen 60 Cent pro angefangener halber Stunde. Das Kurzparken bis zu 15 Minuten ist weiterhin gratis.
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Erstmals Gebühren
Parken vor dem Güssinger Spital nun kostenpflichtig

Parken vor dem Spital in Güssing ist nicht mehr gratis. Die burgenländische Krankenhausgesellschaft KRAGES hat bei der Einfahrt zu den Parkplätzen eine mit Video überwachte Schrankenanlage und einen Kassenautomaten montieren lassen. Verlangt werden 60 Cent pro angefangener halber Stunde sowie zehn Euro für einen gesamten Kalendertag. Das Kurzparken in einer Dauer von bis zu 15 Minuten ist kostenlos. Einspurige Fahrzeuge und Fahrzeuge mit Anhängern dürfen nicht einfahren. Die Maximalhöhe des...

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Der Mann aus dem Bezirk Neusiedl wurde in einem isolierten Bereich des Krankenhauses Güssing intensivmedizinisch betreut.

Vierter Todesfall im Burgenland
Corona-Patient aus dem Bezirk Neusiedl starb im Güssinger Spital

Den vierten COVID-19-Todesfall im Burgenland hat die Landesregierung gemeldet. Ein 81-Jähriger ist demnach im Krankenhaus Güssing verstorben. Der Mann stammt aus dem Bezirk Neusiedl und wurde in einem eigens für die isolierte Versorgung von Corona-Erkrankten eingerichteten Teil des Spitals intensivmedizinisch betreut. Verstorben ist er heute, Donnerstag, Vormittag.

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Im Krankenhaus Güssing ist alles vorbereitet, um schwer erkrankte Corona-Patienten aus dem restlichen Burgenland aufzunehmen und zu behandeln.

Wenn Oberpullendorf voll belegt ist
Güssing wird zweites Corona-Schwerpunktspital

Das Krankenhaus Güssing ist als zweites burgenländisches Corona-Schwerpunktspital definiert worden. Nummer Eins bleibt das Spital in Oberpullendorf, in das vorerst alle schwer erkrankten Corona-Patienten aus dem Burgenland gebracht werden. Sollten in Oberpullendorf die Kapazitäten erschöpft sein, werden die weiteren schwer erkrankten Patienten nach Güssing gebracht. Dort sei alles vorbereitet worden, um diese Menschen zu betreuen, gab die Krankenhausgesellschaft KRAGES bekannt. 660 unter...

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Besuche bleiben ab Montag bis auf wenige Ausnahmen verboten, nicht akut notwendige Operationen werden verschoben.

Corona-Sicherheitsmaßnahme
Spital Güssing für Besucher gesperrt

Ab Montag sind Besuche im Krankenhaus Güssing so wie in allen burgenländischen Spitälern untersagt. Die Maßnahme diene dem vorbeugenden Schutz der Bevölkerung, der Patienten und des Personals und habe das Ziel, dass sich das Coronavirus weniger schnell ausbreitet, heißt es von der Krankenhausgesellschaft KRAGES. Ausgenommen vom Besuchsverbot sind Palliativ-Stationen, Intensivstationen, Kinderstationen sowie Kinder auf HNO-Stationen. Hier sind Besuche für je eine Person bzw. für die Eltern von...

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Im Spital Güssing sind alle Vorbereitungen für den Fall des Falles getroffen.

Gesundheit
Güssinger Spital sieht sich gegen Corona-Virus gerüstet

Auf mögliche Corona-Verdachtsfälle sieht man sich im Krankenhaus Güssing vorbereitet. "Es gibt Pläne für die Anamneseerhebung der Verdachtsfälle bis hin zur Isolation", erklärt KRAGES-Sprecherin Gabriele Krupich. Bei einem Verdachtsfall werde ein Rachenabstrich abgenommen und analysiert. Muss der Patient nicht im Spital bleiben, begibt er sich in häusliche Quarantäne. Muss er bleiben, wird er bis zum Eintreffen des Befundes isoliert. Ist dieser positiv, wird er in das für das Burgenland...

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Vor dem Krankenhaus Güssing wird die Parkfläche vergrößert. Nach Ende der Arbeiten werden Gebühren eingeführt.
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Parkfläche wird vergrößert
Parken vorm Güssinger Spital wird kostenpflichtig

Mit dem kostenlosen Parken vor dem Krankenhaus Güssing ist es bald vorbei. Im Zuge der derzeit laufenden Vergrößerung des Parkplatzes ist auch die Einführung von Parkgebühren geplant, bestätigt Leo Szemeliker, Sprecher der burgenländischen Krankenhausgesellschaft KRAGES. Gebührenhöhe noch offenWie hoch die Tarife sein werden, stehe noch nicht fest. Demnächst finde dazu ein Treffen von KRAGES-Spitze und Spitalsleitung statt, so Szemeliker. Fixiert sei aber bereits, dass es einen Mitarbeitertarif...

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Güssing bekommt Betten für eine neue Akutgeriatrie-Abteilung. Der Umbau beginnt 2020.

Nur noch planbare Operationen
Aufgaben für Güssinger Spital wandeln sich

Die Krankenhausgesellschaft KRAGES will sich künftig aber auch in Fällen von Landärztemangel einschalten. Die Landesregierung will die burgenländische Spitalslandschaft in den nächsten Jahren umbauen. Dazu zählen nicht nur der geplante Neubau der Krankenhäuser Oberwart und Seewinkel (statt Kittsee). Auch auf die kleineren sogenannten Standardspitäler wie Güssing kommen Änderungen zu. Geplante statt akuten Operationen"Das heißt beispielsweise, dass hier in erster Linie geplante Operationen...

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Rufen zur regelmäßigen Mammographie auf: Harald Keckeis, Astrid Eisenkopf, Irmgard Luisser, Gabriele Hammerl.

Appell aus Spital Güssing
Nur die Hälfte macht mit bei der Brustkrebsvorsorge

Dank Früherkennung und weiterentwickelten Therapien hat die Brustkrebs-Sterblichkeit in Österreich in den letzten 20 Jahren um 30 Prozent abgenommen. Aber Grund zur Zufriedenheit besteht nicht. "Mit den angebotenen Vorsorgeuntersuchungen erreichen wir nur die Hälfte der Frauen, die andere Hälfte geht nicht zur Mammographie", warnte Ärztin Ingrid Luisser vom Brustgesundheitszentrum im Krankenhaus Güssing. Die Landesregierung und die Spitalsgesellschaft KRAGES wollen mit Vorträgen, Workshops,...

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Statt wie bisher 48 Stunden lang können im Krankenhaus Güssing nun 70 Wochenstunden lang MRT-Untersuchungen vorgnommen werden.

KRAGES reagiert auf Kritik
Neues MR-Gerät im Spital Güssing nun länger in Betrieb

Auf die harsche Kritik von Patienten und Ärzten an den langen Wartezeiten für eine Magnetresonanztomographie-Untersuchung (MRT) im Krankenhaus Güssing hat die burgenländische Spitalgesellschaft KRAGES nun reagiert. Sie hat mit Anfang August die Betriebszeiten des Geräts deutlich ausgeweitet. 70 statt 48 BetriebsstundenStatt wie bisher 48 Stunden ist das MRT-Gerät nun 70 Stunden pro Woche in Betrieb. Bis Ende Juli wurden die werktäglichen Untersuchungen nur nachmittags und abends vorgenommen,...

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Seit die MRT-Untersuchungen im Krankenhaus Güssing und nicht mehr im Institut Maurer durchgeführt werden, müssen Patienten länger auf einen Termin warten.
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Temmel befragt Doskozil
Güssinger MRT-Wartezeiten als Thema im Landtag

Die verlängerten Wartezeiten auf eine Magnetresonanztomographie-Untersuchung (MRT) im Krankenhaus Güssing beschäftigen nun auch den Landtag. LAbg. Walter Temmel (ÖVP) hat eine schriftliche Anfrage an Landeshauptmann Hans Peter Doskozil gerichtet, in der er Auskunft über die Gründe für die Verzögerungen und über geplante Gegenmaßnahmen verlangt. Vom Radiologie-Institut Maurer, dessen MRT-Vertrag mit der Krankenhausgesellschaft KRAGES Anfang 2019 gekündigt wurde, seien im Jahr 2018 7.800...

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Derzeit gehen viele finanzielle Ressourcen verloren, weil die Zahl der Spitalsbesuche zu hoch ist.

Praevenire Initiative Gesundheit 2030
Gesundheitssystem: Gut, aber leider zu teuer

Eine unabhängige Expertengruppe arbeitete von 13. bis 17. Mai 2019 im Stift Seitenstetten daran, jenes weiterzuentwickeln. Und auch in den kommenden Monaten finden im Rahmen der „Praevenire Initiative Gesundheit 2030“ weitere Gespräche statt, um einem finanzierbaren und für die Zukunft gewappneten Gesundheitssystem näherzukommen. Gutes, teures System„Internationale Statistiken zeigen, dass wir ein sehr teures Gesundheitssystem haben. In Finnland findet eine gleich gute Versorgung statt wie...

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  • Marie-Thérèse Fleischer
Seit die meisten Magnetresonanztomographie-Untersuchungen in Güssing ins Spital verlagert wurden, staut es sich.
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Unterschriftenaktion - KRAGES reagiert
Unmut über MRT-Wartezeiten im Spital Güssing

Deutlich kürzere Wartezeiten auf einen Termin versprach die burgenländische Krankenhausgesellschaft KRAGES, als sie im Juli 2018 im Krankenhaus Güssing ein Magnetresonanz-Tomographie-Gerät (MRT) in Betrieb nahm. Es sollte die MRT-Untersuchungen ersetzen, die bis dahin vom Radiologie-Institut Maurer in Güssing vorgenommen und bis zur Vertragskündigung Ende 2018 über die KRAGES abgewickelt wurden. Das Vorhaben ging allerdings bis dato nicht auf. Unter den niedergelassenen Ärzten der Region und...

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Das Projektteam: Mag. (FH) DI Josef Strohmaier, Architekt DI Franz Ederer, DI Martin Höfler, BM Ing. Christian Hofstädter
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Meilenstein für Neubau
Spital Oberwart – Pläne fertig

Im Krankenhaus Oberwart ist man dem Neubau um ein gutes Stück näher gekommen, denn nach intensiven Wochen wurden vor kurzem die umfangreichen Pläne für das Krankenhaus eingereicht. Mammut-AufgabeNeben dem klassischen Bauverfahren galt es sanitätsbehördliche Errichtungsbewilligungsverfahren plus Sondermaterien wie Luftfahrtrecht, Wasserrecht, Lebensmittelrecht oder Strahlenschutz sozusagen in einer Kiste unterzubringen. Eine Kiste ist untertrieben – denn eigentlich waren es sieben: Sämtliche...

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  • Eisenstadt
  • Franz Tscheinig
Im Güssinger Krankenhaus gibt es in Person der 22-jährigen Rudersdorferin Alina Steurer erstmals eine speziell ausgebildete Demenz-Krankenschwester.
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Im Krankenhaus Güssing
Rudersdorferin als erste Fachkraft für Demenzkranke

Ein ruhiger Tag im Zimmer der an Demenz erkrankten Patienten auf der Station E im Güssinger Spital. Diplompflegerin Alina Steurer bringt einer alten Dame eine Puppe und hält ihre Hände. Die Puppe soll die Erinnerung an Menschen erwecken, die in ihrem Leben eine bestimmte Rolle gespielt haben. Spezialisierte Fachkraft Steurer ist Demenz-Krankenschwester. Das ist eine relativ neue Spezialisierung für diplomiertes Personal. In Güssing wurde auch ein spezielles Pflegezimmer für jene Patientinnen...

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Auf eine Magnetresonanz-Untersuchung wartet man im Güssinger Spital im Schnitt rund eine Woche, im Oberwarter Spital rund zwei Wochen.

Neue Geräte in den Landesspitälern
Güssing/Oberwart: Wartezeit auf MRT-Termine verkürzt

Zu deutlich kürzeren Wartezeiten auf eine Untersuchung haben die im Sommer neu installierten Magnetresonanz-Tomographiegeräte (MRT) in den beiden südburgenländischen Spitälern geführt. Die Wartezeit auf diese radiologische Untersuchung beträgt laut Krankenhausgesellschaft KRAGES derzeit in Güssing rund eine Woche, in Oberwart rund zwei Wochen. Das Güssinger MR-Gerät ist seit 9. Juli in Betrieb, das Oberwarter seit 27. August. Das dritte folgt im ersten Quartal 2019 im Krankenhaus Kittsee....

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Übergabe von 2.000 Spenden-Euro (v.l.): Primar Gerfried Gratze, Ilse Schuster, Pflegedirektor Andreas Schmidt, Rosi Pieber, Oberarzt Wolfgang Stangl, Elisabeth Stangl und Stationsleiterin Christine Magyar.

Spende für die Onkologie- und Palliativstation
Wörterberger Adventkranz-Erlös für Oberwarter Spital

2.000 Euro überbrachten die Wörterberger Adventkranz-Damen dem Krankenhaus Oberwart als Spende. Das Geld für die Onkologie- und Palliativstation stammt aus dem Verkauf der Adventkränze, die zwei Dutzend Frauen in den letzten Wochen geflochten hatten. Unter der Leitung der Hauptorganisatorinnen Ilse Schuster, Rosi Pieber und Elisabeth Rath wurden seit dem Jahr 2003 jeweils die Onkologie-Abteilungen Oberwart und Fürstenfeld unterstützt. Insgesamt kamen in dieser Zeit 30.000 Euro zusammen.

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