Leserbrief

Beiträge zum Thema Leserbrief

Leserbrief für Ried
"Ein Danke für die Hilfsbereitschaft"

Im folgenden Leserbrief bedankt sich Burgi Ibertsberger für die Hilfsbereitschaft einer Autofahrerin, die sie und ihren Mann in der "unbekannten Stadt Ried" an ihr Ziel brachte. Am Donnerstag, 7. Mai, fuhren mein Mann und ich für einen Besuch im Seniorenhaus mit dem Zug nach Ried im Innkreis. Da wir aus Salzburg kommen und in der Stadt Ried unkundig waren, fragten wir in der Nähe des Bahnhofs Menschen, wie wir am besten zum Postamt und zum Seniorenhaus kommen. Eine hilfsbereite Dame mit rotem...

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Leserbrief von Sara Niccolai
Wo sind wir als Gesellschaft angekommen?

Leserbrief von Sara Niccolai aus Linz zu gesellschaftlicher Verantwortung und aktuellen Beobachtungen im Bildungs- und Gesundheitsbereich.  LINZ. In letzter Zeit frage ich mich immer öfter, wie sich unsere Gesellschaft entwickelt hat, und vor allem, wer eigentlich Verantwortung dafür trägt. Politik, Systeme und Institutionen werden schnell genannt. Doch vielleicht beginnt Verantwortung viel öfter im Kleinen, bei jedem Einzelnen von uns. Ist das, was ich tue, das Richtige?Ich selbst arbeite im...

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  • Bernadette Wiesbauer

Leserbrief
Westring – ein Endzeitstück fürs Musiktheater

Mit einem Leserbrief zu den Baumfällungen in Vorbereitung auf die Westring-Baustelle wandte sich Fritz Baumgartner aus St. Georgen an der Gusen an die Redaktion von MeinBezirk MeineStadt Linz. Der Westring ist in abgespeckter Form bislang als neue A26-Donaubrücke vorhanden und verschiebt die Staus von der Urfahranerseite rechnerisch exakt auf die Obere Donaulände der Linzer Seite. Im nächsten Jahrzehnt wird diese Autobahn als Zapfen in den dann verkehrstechnisch implodierenden A7-Bindermichl...

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Leserbrief aus Linz
Zwei Vorschläge für das neue Innenstadt-Konzept

Positiv sieht MeinBezirk-Leserin Elfriede Arnberger das Linzer Innenstadt-Konzept und sendet per Leserbrief noch zwei eigenen Vorschläge. So soll die Linzer Innenstadt attraktiver werden Mit Freude habe ich von dem neuen Konzept für die Linzer Cty gelesen. Dazu hätte ich zwei Vorschläge, die genau zu diesem Projekt passen: Vor der Umgestaltung des Schillerparks müsste dringend gegen die dort herrschende Taubenplage vorgegangen werden. Ein gutes Beispiel: das Augsburger Stadttaubenkonzept –...

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Leserbrief aus Linz
"Gigantische Schleimspur" – Kritik nach "Zukunftstalk" im Brucknerhaus

In seinem Leserbrief kritisiert Finn Havemann massiv den „Zukunftstalk“ im Brucknerhaus mit Dirigent Franz Welser-Möst und Liva-Aufsichtsratsvorsitzendem Meinhard Lukas. Die Veranstaltung hätte, so der MeinBezirk-Leser, nur dem in Stellung bringen von Welser-Möst als neuen künstlerischen Leiter gedient. Neben der gigantischen Schleimspur, die Liva-Aufsichtsratsvorsitzender Meinhard Lukas hinter Franz Welser-Möst produzierte, war beim sog. „Zukunftstalk“ im Brucknerhaus kaum etwas Substanzielles...

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  • Felix Aschermayer
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Leserbrief aus Linz
Sexismus im öffentlichen Raum ist ein "No-Go"

Ein sexistisches Transparent einer Baufirma in der Linzer Innenstadt – der Österreichische Werberat verurteilte dieses Werbesujet bereits – ärgert Herrn R. aus Linz.  LINZ. Was muss man noch alles sehen? In der Linzer Innenstadt hat die Firma SLS GU Sanierung GmbH Baustellenzäune mit sexistischen Inhalten aufgestellt – direkt vor einem beliebten Eissalon auf der Spittelwiese und neben einer Schule, wo Kinder viel Zeit verbringen. Der Österreichische Werberat hat das schon verurteilt.  Welches...

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Leserbrief aus Linz
Causa Kerschbaum: "Das Aufsichtsgremium hat weggeschaut"

Anlässlich der Entlassung des künstlerischen Leiters der Liva – Dietmar Kerschbaum – erinnert Franz Peer aus Linz in einem Leserbrief daran, dass in dieser Causa die Verantwortlichen zulange zugeschaut haben und es sich bei den missbräuchlich verwendeten Geldern um Steuergeld handelte. Liva trennt sich von Kerschbaum – Vorwürfe auch gegen Lang-Mayerhofer LINZ. Der künstlerische Leiter des Brucknerhauses, Dieter Kerschbaum, wird mit sofortiger Wirkung entlassen. Diese Entscheidung wird er bei...

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BezirksRundSchau-Leser Peter M. Zimmeter sagt: "Die Besitzer fühlen sich in Wahrheit überhaupt nicht gestört, sondern sind hocherfreut über jeden 'Kunden'." | Foto: z.V.G
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Leserbrief aus Linz
"Standeswidrig?" – Scharfe Kritik am Vorgehen bei Besitzstörungen auf Linzer Parkplatz

In seinem Leserbrief kritisiert Peter M. Zimmeter, die "dreiste Abzocke mit Hilfe angedrohter Besitzstörungsklagen" mancher Anwälte und sieht das auch im aktuellen Fall in Linz gegeben – wir haben hier berichtet. Zimmeter schreibt von einem "Geschäftsmodell", das schleunigst abgedreht gehöre. Der studierte Jurist sieht darin den Sinn der Rechtsordnung – ein friedliches Zusammenleben durch fairen Interessenausgleich – ad absurdum geführt. Zimmeter plädiert für eine salomonischere Betrachtung bei...

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Leserbrief aus Linz
"Wehrwille fehlt" – Kaum jemand würde Österreich mit der Waffe verteidigen

BezirksRundSchau-Leser Franz Peer zeigt sich in einer Reaktion auf den aktuellen Leitartikel von Chefredakteur Thomas Winkler besorgt über den geringen Wehrwillen der Österreicher. Weniger als ein Drittel der wehrfähigen Männer würden laut einer Umfrage, Österreich mit der Waffe in der Hand verteidigen - ein Alarmsignal. LINZ. Umfragen bestätigen, dass die Österreicher für ein höheres Heeresbudget sind. Insgesamt darf sich das Bundesheer über hohe Zustimmung und Anerkennung freuen. Mehr Geld...

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Leserbrief aus Linz
Burger-Video von Nehammer ist "zynisch und verantwortungslos"

BezirksRundSchau-Leser Hans Riedler aus Linz fordert in Bezug auf das Video von Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) eine Entschuldigung. Die Burger-Empfehlung hält er für "zynisch und verantwortungslos". Herr Bundeskanzler, Sie sind auch für die 1,3 Millionen Menschen verantwortlich, die in Österreich armutsgefährdet sind und dabei besonders für jene ca. 200.000 vor allem alleinerziehende Personen – 95.000 Frauen, 70.000 Männer und 36.000 Kinder - die erheblich materiell und sozial benachteiligt...

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Leserbrief aus Linz
"Über die Fahrlässigkeit der Bildungsverantwortlichen erübrigt sich jedes Wort"

In seinem Leserbrief kritisiert Franz Peer aus Linz die heimische Bildungspolitik. Lehrermangel und Probleme beim Schülertransport wären vorhersehbar gewesen. Die Politik hätte zu langes Zuwarten und zögern verantwortungslos gehandelt. Das beginnende Schuljahr legt schonungslos offen, wozu zögerliche Politik führt. Der Lehrermangel war vorhersehbar, erst im allerletzten Moment wollte oder konnte auch der Bildungsminister den dringenden Handlungsbedarf erkennen. Provisorien und halbherzige...

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Leserbrief aus Linz
Neues Stadion bietet keine freie Sicht für LASK-Fans im Rollstuhl

In ihrem Leserbrief weist Edith Zankl, Geschäftsführerin der Volkshilfe lebensART GmbH, auf fehlende adäquate Rollstuhlplätze im Fan-Sektor des neuen LASK-Stadions hin. Trotz Versprechen durch den Verein und Angebot seitens der Fans, die Rollstuhlplätze auf eigene Kosten in Höhe von 10.000 Euro zu adaptieren, stößt der Wunsch eines auf den Rollstuhl angewiesenen Fans beim LASK bislang auf taube Ohren. Auf der Online-Plattform „seit1908.at“ (gemacht von LASK-Fans für LASK-Fans) kritisiert der...

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  • Silvia Gschwandtner
Die bestehende "Eisenbahnersiedlung" am Froschberg soll ausgebaut werden. Zu den bestehenden 400 Wohnungen kommen mehr als 300 dazu. | Foto: Essl/pirvat
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Leserbrief aus Linz
Bewohner wehren sich gegen Großprojekt am Froschberg

In seinem Leserbrief schildert Bernhard Essl, Anwohner in der "Eisenbahnersiedlung" am Froschberg, die Befürchtungen der Bewohner zu den geplanten Um- und Ausbaumaßnahmen. Vor allem teurere Mieten und eine Verbauung von Grünflächen macht den Menschen Sorgen.  Die Eisenbahnersiedlung am Froschberg zeichnet sich vor allem durch die schönen und großräumigen Grünflächen, sowie den vielen großen Bäumen aus. Es gibt offene Flächen, die gemeinschaftlich genutzt werden, viel Schatten und vor allem auch...

  • Linz
  • Silvia Gschwandtner

Lesermeinungen
Viele Reaktionen zur Story der Woche: "Sind zu sehr vom Auto abhängig"

Besonders viele Reaktionen von Leserinnen und Lesern bekam die Redaktion der BezirksRundSchau Linz auf den Artikel "Sind zu sehr vom Auto abhängig" in unserer Ausgabe vom 1. Juni. Gerne veröffentlichen wir die breit gefächerten Meinungen hier. Wenn Sie uns ebenfalls einen Leserbrief zukommen lassen wollen, dann schreiben Sie an linz.red@bezirksrundschau.com So könnte die Linzer Innenstadt 2040 aussehen Dorothea Mahringer aus Linz schreibt: Sehr geehrte Damen und Herren! Die Frage ist nicht so...

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  • Silvia Gschwandtner

Leserbrief von Erich Mitter: Zur aktuellen Diskussion über die Linzer Ostumfahrung

Rechts der Donau führt die geplante Trasse, nicht wie immer geschrieben, unterirdisch, sondern in einer Unterflurtrasse. Bis auf 400 m im Bereich des Schiltenberges wird die Trasse in einem Tunnel geführt. Diese geplante Trasse mit vier Spuren, führt in etwa 200 m Entfernung an einer großen Siedlung vorbei, auch an der neuangedachten Siedlung im Kasernengelände. Dabei wird das Naherholungsgebiet Schiltenberg durch eine ca. 40 m breite Schneise vernichtet. Die Auf- und Abfahrten (Einbindung in...

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  • Gernot Fohler

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