Naturdenkmäler

Beiträge zum Thema Naturdenkmäler

Lokales

Naturdenkmäler
4 Gerasdorfer Bäume sollen Naturdenkmäler werden

GERASDORF. Nach der Baumschutz- Verordnung im letzten Jahr nun der weitere Schritt: Vier Bäume im Gemeindegebiet sollen den Status des Naturdenkmals erhalten. Dies wird nun bei der Bezirkshauptmannschaft Korneuburg beantragt. Konkret handelt es sich um folgende Bäume: Eiche vor dem RathausDie beiden Eichen GerasdorferstrasseEiche in der FlorianigasseBis heute verfügt Gerasdorf über ein einziges Naturdenkmal, der Kastanienbaum in der Süßebrunnerstrasse. Vizebürgermeister Dietmar Ruf freut...

  • 27.03.19
Lokales
Beim Workshop in KLien-Pchlarn: Roman Portisch (LK NÖ), Erhard Kraus und Karin Schmid (eNu), Reinhard Pekny (Wildnisgebiet Dürrenstein) sowie Franz Maier (eNu).
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Regionsworkshop der Schutzgebietsbetreuer
Vernetzung unserer Schutzgebiete im Mostviertel

Regionsworkshop der Mostviertler Schutzgebietsbetreuer in Klein-Pöchlarn MOSTVIERTEL. Das Schutzgebietsnetzwerk Niederösterreich der Energie- und Umweltagentur NÖ (eNu) ist für Gemeinden die erste Anlaufstelle für Fragen rund um Naturschutz. Beim Regionsworkshop im Mostviertel trafen Gemeindevertreter, Landnutzer und Schutzgebietsbetreuer aufeinander und hielten Rückschau auf bereits begonnene Naturschutzprojekte und diskutierten künftige Herausforderungen. Schutzgebietsnetzwerk...

  • 25.10.18
Lokales
Fossilien-Aufschluss von Rußbachschnecken (Trochactaeon) südlich der Schneckenwand in Rußbach
4 Bilder

Neues Naturdenkmal im Tennengau: Rußbachschnecken

Eine einzigartige Stelle von versteinerten Rußbachschnecken wurde nun unter Schutz gestellt. RUSSBACH. Im Tennengau gibt es ein neues Naturdenkmal, das insgesamt 259. im Land Salzburg. Die BH Hallein hat kürzlich eine einzigartige Stelle von versteinerten Schnecken in Rußbach, den so genannten "Fossilien-Aufschluss von Rußbachschnecken südlich der Schneckenwand" zum Naturdenkmal erklärt. Das bedeutet, dass in das Naturdenkmal einschließlich der geschützten Umgebung von niemandem Eingriffe...

  • 18.10.17
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Lokales
Lokalaugenschein beim Naturdenkmal
4 Bilder

Ein Naturdenkmal in Not

Naturdenkmäler in Wien 7 Insgesamt weist das Register der Naturdenkmäler in Wien Neubau 7 Objekte aus, darunter die stattliche den Burggassenanger beherrschende Feldulme mit der Nummer 794. Dieser Baum vor den Häusern Burggasse Nr. 24 und 26 weist einen Besorgnis erregenden Zustand auf, der in den Fotos dokumentiert ist. Ein Naturdenkmal als "Baumhäusl" Ein Blick auf den Boden lässt erkennen, dass der Baumstamm als Urinal verwendet wird. Für die zunehmende Anzahl von nach Veranstaltungsende...

  • 23.07.17
Freizeit
Das engagierte Team des Naturparks Sierningtal – Flatzer Wand: GR Andreas Schönegger, Josef Ofenböck, Franz Kurz, Peter Plochberger , Friedrich Fallenbüchl, Robert Kofler, Franz Ofenböck und Kurt Eisenkölbl mit Obmann Bgm. LAbg. Rupert Dworak und Vorstandsmitglied Robert Unger.
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Ternitz lässt sich nicht lumpen, wenn's um den Naturpark Sierningtal geht

30.000 Euro Subvention +++ Von der Warmen Lucke zu den Sesserlbäumen. BEZIRK NEUNKIRCHEN (unger). In den letzten Monaten hat ein engagiertes Team des Naturparks Sierningtal – Flatzer Wand sämtliche Wanderwege durch das Landschaftsschutzgebiet neu beschildert. Insgesamt 95 Wanderwegschilder nach dem „europäischen System“ wurden um rund 9.000 Euro angeschafft und montiert. „Damit können wir nun unseren Besuchern die besten Routen zu den Naturdenkmälern und Aussichtspunkten weisen“, so...

  • 29.06.17
Lokales
Diese Platane steht in der Münzgrabenstraße und zählt zu den Naturdenkmälern in Graz, welche ausschließlich Bäume sind.
3 Bilder

Grazer Bäumen fehlt der Schutz

Städtische Naturdenkmäler nehmen ab: Grund ist vor allem das Klima. Vor 20 Jahren waren es noch 1.013, jetzt sind es 722. Die Rede ist von Naturdenkmälern in der Steiermark. Auch in Graz werden die geschützten Naturgebilde weniger – rund 83 Bäume stehen in der Landeshauptstadt momentan unter Schutz. Doch warum ist die Zahl rückläufig? Bewusstsein schaffen "Der Grund hierfür sind vermehrt auch die klimatischen Veränderungen wie geringer Niederschlag oder Überhitzung", meint Wolfgang...

  • 18.05.16
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Lokales
5 Bilder

Naturdenkmal: Moränenlöcher in Kienberg-Gaming

KIENBERG-GAMING. Die, in der Katastralgemeinde Kienberg bei Gaming liegenden, kleinen Seen, die sogenannten "Moränenlöcher", wurden von der Bezirkshauptmannschaft Scheibbs im Jahr 1927 aufgrund ihrer Eigenart und des besonderen Gepräges, das sie dem Landschaftsbild verleihen, in die Liste der Naturdemäler aufgenommen. Schicken Sie uns Ihre Bilder von Naturdenkmälern aus dem Bezirk an scheibbs.red@bezirksblaetter.at

  • 03.05.16
  •  1
  •  1
Lokales
Die Sommerlinde in Gaming wurde 1953 in die Liste der Naturdenkmäler aufgenommen.
6 Bilder

Naturdenkmal: Sommerlinde in Gaming

GAMING. Die Sommerlinde (Tilia platyphyllos) im Park der Kartause Gaming wurde von der Bezirkshauptmannschaft Scheibbs in die Liste der Naturdenkmäler aufgenommen, da sie infolge ihres hohen Alters und ihrer mächtigen Erscheinung einen besonderen Einfluss auf das Landschaftsbild ausübt. Die Sommerlinde gilt als Baum der mittleren Gebirgslagen, ist allerdings empfindlich gegen Spätfröste. Senden Sie Ihre Fotos von Naturdenkmälern an scheibbs.red@bezirksblaetter.at

  • 26.04.16
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Lokales
Die Kalktuffquelle in Ahorn bei Lunz am See gilt seit dem Jahr 2001 als Naturdenkmal.
4 Bilder

Naturdenkmal: Kalktuffquelle in Lunz am See

LUNZ. Die Kalktuffwuelle in der Katastralgemeinde Ahorn in Lunz am See wurde von der Bezirkshaptmannschaft Scheibbs im Jahr 2001 zu einem Naturdenkmal erklärt. Aus naturwissenschaftlicher Sicht ist die Kalktuff- oder Kalksinterbildung. Insbesondere rechtsseitig des Wasserlaufs haben sich mächtige, biogene Kalktuffe in Form herbahängender, großer Bärte abgelagert. Im Winter kann es durch das herabsprudelnde bis herabtraufende Wasser zu besonders bizarren, eigenartigen und schönen Eisbildungen...

  • 13.04.16
  •  1
Lokales
Die Winterlinde am Buchberg in der Katastralgemeinde Fürteben ist seit 1975 ein Naturdenkmal.
6 Bilder

Naturdenkmal: Winterlinde in Fürteben

SCHEIBBS. Die Winterlinde in Fürteben am Buchberg wurde von der Bezirkshauptmannschaft Scheibbs im Jahr 1975 in die Liste der Naturdenkmäler aufgenommen. Die über 100-jährige Winterlinde weist eine Höhe von ca. 11 Metern und einen Umfang von ca. 2,20 Metern in Brusthöhe auf. Durch die schöne Krone und ihren gesunden Wuchs verleiht die Winterlinde dem Standort ein besonderes Gepräge. Senden Sie Fotos von Naturdenkmälern an scheibbs.red@bezirksblaetter.at

  • 05.04.16
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Lokales
Die tausendjährige Linde in Andiesen, St. Marienkirchen ist innen zur Gänze hohl und trotzdem vital und bestens belaubt.
2 Bilder

Alte Bäume mit Geschichte

Sie sind hunderte Jahre alt und haben schon so manchen Sturm überlebt. BEZIRK (ska). Ein Blitzschlag in den späten 70er Jahren hat unter anderem die tausendjährige Linde in Andiesen, Gemeinde St. Marienkirchen, schwer mitgenommen. Aber sie wurde erfolgreich saniert und so ihr Leben noch um einige Jahrzehnte verlängert, wie Heimatforscher Matthias Huber aus Schardenberg weiß. Mit dieser betagten Winterlinde gibt es im Bezirk Schärding rund 29 geschützte Bäume oder Baumgruppen. Die Hälfte...

  • 17.03.16
Lokales
Die Kaiserlinde in Weilbach wurde 1898 anlässlich des 50-jährigen Kaiserjubiläums von Franz Joseph I. gepflanzt.
13 Bilder

Bäume als Naturdenkmal: Fest verwurzelt seit 400 Jahren

Bäume zählen zu den wichtigsten Naturdenkmälern und erzählen oft eine spannende Geschichte. BEZIRK. Alte Bäume üben schon seit jeher eine gewissen Faszination auf uns Menschen aus. In vielen Kulturkreisen spricht man ihnen sogar eine große Heilkraft zu. Daher ist es nicht verwunderlich, dass alte oder besondere Bäume geschützt werden. Im Bezirk Ried stehen 21 Bäume oder Baumgruppen unter Denkmalschutz. Eines dieser Denkmäler befindet sich in Weilbach: Anlässlich des 50-jährigen Kaiserjubiläums...

  • 16.03.16
Lokales
Die Baumgruppe in Schaitten bei Reinsberg wurde im Jahr 1975 zum Naturdenkmal erklärt.
4 Bilder

Naturdenkmal: Baumgruppe in Reinsberg

REINSBERG. Die Baumgruppe in Schaitten bei Reinsberg wurde im Jahr 1975 zum Naturdenkmal erklärt. Die Baumgruppe besteht aus zwei ca. 25 Meter hohen Weymouthskiefern und einer ca. 22 Meter hohe Douglastanne, die im Jahr 1881 gepflanzt wurden. Zu dieser Baumgruppe gehört auch ein Mammutbaum (Sequioa gigantea), der schon 1953 in die Liste der Naturdenkmäler aufgenommen worden war. Senden Sie Fotos von Naturdenkmälern an schreibbs.red@bezirksblaetter.at

  • 05.02.16
  •  1
Lokales
Der Mammutbaum in Reinsberg gilt bereits seit dem Jahr 1953 als Naturdenkmal.
5 Bilder

Naturdenkmal: Der Mammutbaum in Reinsberg

REINSBERG. Der zwölf Meter nordwestlich des Kellers des Maierhofs in Schaitten bei Reinsberg, stockende Mammutbaum wurde von der Bezirkshauptmannschaft Scheibbs beriets im Jahr 1953 aufgrund seiner Seltenheit in freier Landschaft und seiner Eigenart, welche dem Landschaftsbild ein besonderes Gepräge verleiht, in der in die Liste der Naturdenkmäler aufgenommen. Senden Sie uns Fotos von Naturdenkmälern aus dem Bezirk Scheibbs an scheibbs.red@bezirksblaetter.at

  • 03.02.16
  •  1
Lokales
Der Tuffsteinbruch in Neustift wurde bereits im Jahr 1925 zum Naturdenkmal erklärt.
16 Bilder

Naturdenkmal: Der Tuffsteinbruch in Neustift

SCHEIBBS. Der Tuffsteinbruch in Neustift gilt seit dem Jahr 1925 als Naturdenkmal. Bei den Kalktuffablagerungen handelt es sich um stark poröse bis kavernöse (hohlenartige) und wechselnd verfestigte, nicht marine Karbonatgesteine. Das Material ist hauptsächlich aus Kalk zusammengesetzt, der organisches Material z.B. Blätter, Ästchen, Moose etc. umkrustet hat. Senden Sie Fotos von Naturdenkmälern aus dem Bezirk Scheibbs an scheibbs.red@bezirksblaetter.at

  • 03.02.16
  •  1
Lokales
Der Sage nach soll der Teufel die Granitblöcke nach Reinsberg transportiert haben.
6 Bilder

Naturdenkmal: Granitblöcke in Reinsberg

REINSBERG. Die Grantitblöcke in der Katastralgemeinde Schaitten bei Reinsberg wurden bereits im Jahr 1930 von der Bezirkshauptmannschaft Scheibbs in die Liste der Naturdenkmäler aufgenommen. Granit kommt in der Region normalerweise nicht vor. Die Blöcke sind sogenannte "Findlinge", die von einem eiszeitlichen Gletscher aus dem Waldviertel verfrachtet hier abgelagert wurden. Senden Sie Fotos von Naturdenkmälern aus dem Bezirk an scheibbs.red@bezirksblaetter.at Die Sage zu den Granitblöcken kann...

  • 03.02.16
  •  2
Lokales
Die Quelle des Ursprungbaches mit seiner Umgebung ist seit 1960 ein Naturdenkmal.

Naturdenkmal: Die Quelle des Ursprungbaches in Neustift

SCHEIBBS. Die Quelle des Ursprungbaches in Neustift und seine nähere Umgebung – der Ursprungbach selbst bis 12 Meter unterhalb des Quell-Austritts sowie das, sich oberhalb des Quellaustritts befindliche Gelände in einem Umfang von Metern mitsamt seinen markanten Felsgebilden – wurde im Jahre 1960 von der Bezirkshauptmannschaft in die Liste der Naturdenkmäler aufgenommen. Schicken Sie Bilder von Scheibbser Naturdenkmälern an scheibbs.red@bezirksblaetter.at.

  • 19.01.16
  •  1
Lokales
Die Eiche im Grestner Schlosspark wurde bereits 1940 zum Naturdenkmal erklärt.
2 Bilder

Naturdenkmal: Eiche im Grestner Schlosspark

GRESTEN. Die Eiche im Park des Schlosses Stiebar in Ybbsbachamt in Gresten wurde bereits im Jahr 1940 in die Liste der Naturdenkmäler aufgenommen. Die Eichen (Quercus) sind eine Pflanzengattung aus der Familie der Buchengewächse (Fagaceae). Schicken Sie uns Ihre Bilder von Scheibbser Naturdenkmälern an scheibbs.red@bezirksblaetter.at

  • 13.01.16
  •  1
Lokales
Die Rosskastanie im Grestner Schlosspark wurde 1940 zum Naturdenkmal erklärt.
3 Bilder

Naturdenkmal: Rosskastanie in Gresten

GRESTEN. Die Rosskastanie im Park des Schlosses Stiebar in Gresten wurde bereits im Jahr 1940 zu einem Naturdenkmal erklärt. Die Rosskastanien (Aesculus) sind eine Pflanzengattung in der Familie der Seifenbaumgewächse (Sapindaceae). Schicken Sie uns Ihre Bilder von Scheibbser Naturdenkmälern an scheibbs.red@bezirksblaetter.at

  • 04.01.16
  •  3
Lokales
3 Bilder

Naturdenkmal: Linde im Grestner Schlosspark

GRESTEN. Die Linde im Park des Schlosses Stiebar in Gresten wurde bereits im Jahr 1940 zu einem Naturdenkmal erklärt. Die Linden (Tilia) bilden eine Pflanzengattung in der Unterfamilie der Lindengewächse (Tilioideae) innerhalb der Familie der Malvengewächse (Malvaceae). Die Bilder stammen von unserem Regionauten Alfred Rammelmayr. Senden Sie Ihre Fotos von Naturdenkmälern an scheibbs.red@bezirksblaetter.at.

  • 15.12.15
  •  1
Lokales
Das Felsgebilde in Peutenburg gilt bereits seit dem Jahr 1927 als Naturdenkmal.
6 Bilder

Naturdenkmal: Felsgebilde in Peutenburg

SCHEIBBS. Das Felsgebilde in Peutenburg wurde im Jahr 1927 von der Bezirkshauptmannschaft Scheibbs zum Naturdenkmal erklärt. 1544 wurde der Peutenburger Felsen gesprengt, um direkt neben der Erlauf eine schmale Straße von Scheibbs nach Lunz bauen zu können. Heute verläuft hier die Bundesstraße B25. Schicken Sie Ihre Bilder von Naturdenkmälern aus dem Bezirk Scheibbs an scheibbs.red@bezirksblaetter.at

  • 15.12.15
Lokales
Die Stieleiche in Oberndorf an der Melk gilt seit dem Jahr 1995 als Naturdenkmal.

Naturdenkmäler im Bezirk Scheibbs: Stieleiche in Oberndorf an der Melk

OBERNDORF. Die Stieleiche in Oberndorf an der Melk wurde von der Bezirkshauptmannschaft Scheibbs im Jahr 1995 in die Liste der Naturdenkmäler aufgenommen. Die Stieleiche ist ist über 200 Jahre alt und ca. 20 Meter hoch bei einem Kronendurchmesser von etwa 20 Metern. Die Stieleiche (Quercus robur) ist die in Mitteleuropa am weitesten verbreitete Eichenart. Schicken Sie Fotos von Naturdenkmälern aus dem Bezirk Scheibbs an scheibbs.red@bezirksblaetter.at

  • 01.12.15
  •  2
Lokales
5 Bilder

Naturdenkmal: Vier Sommerlinden in Scheibbs

SCHEIBBS. Die vier Sommerlinden im Scheibbser Stadtpark sind im Jahr 1956 zu Naturdenkmälern erklärt worden. Die Sommerlinde (Tilia platyphyllos) ist eine Laubbaum-Art aus der Gattung der Linden (Tilia) in der Familie der Malvengewächse (Malvaceae). Die Sommerlinde ist ein Baum, der Höhen von bis zu 40 Metern und Stammdurchmesser von über neun Metern erreicht. Schicken Sie Fotos von Naturdenkmälern aus dem Bezirk Scheibbs an scheibbs.red@bezirksblaetter.at.

  • 24.11.15
  •  1
Lokales

Naturdenkmal: Baumgruppe am Gaminger Umberg

GAMING. Die ca. 20 Meter hohe und etwa 100 Jahre alte Baumgruppe am Gaminger Umberg, die aus neun Eichen, einem Bergahorn und einer Ulme besteht und aufgrund ihrer exponierten Lage und schönen Kronenformen einen Orientierungs- und Anziehungspunkt in der Landschaft darstellt, im Jahr 1990 zu einem Naturdenkmal erklärt. Schicken Sie uns Ihre Aufnahmen von Naturdenkmälern aus dem Bezirk Scheibbs an scheibbs.red@bezirksblaetter.at

  • 10.11.15
  •  1
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