Schuldenquote

Beiträge zum Thema Schuldenquote

Für die kommenden Jahre wird mit moderatem Wachstum, sinkender Inflation und rückläufiger Arbeitslosigkeit gerechnet. (Symbolbild) | Foto: Wisky/Smarterpix
5

WIFO-Prognose
Österreichs Wirtschaft soll ab 2026 wieder spürbar wachsen

Nach einer langen Phase der Stagnation zeigt die österreichische Wirtschaft laut aktueller WIFO-Prognose erste Erholungstendenzen. Für die kommenden Jahre wird mit moderatem Wachstum, sinkender Inflation und rückläufiger Arbeitslosigkeit gerechnet. ÖSTERREICH. Nach einer aktuellen Einschätzung des Wirtschaftsforschungsinstituts (WIFO) hat sich die heimische Konjunktur im zweiten Halbjahr 2025 stabilisiert. Für das Gesamtjahr wird ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von rund 0,5 Prozent...

  • MeinBezirk nationale Redaktion
Die Staatsverschuldung erreichte Ende Juni 2025 mit 412,3 Milliarden Euro einen neuen Höchststand, wobei die Schuldenquote auf 82,3 Prozent des BIP kletterte. | Foto: Wolfgang Filser / SZ-Photo / picturedesk.com
2

5,3 Prozent Defizit
Österreichs Schulden steigen auf 412 Milliarden Euro

Die finanzielle Belastung des österreichischen Staates nimmt weiter zu: Ende Juni 2025 türmten sich die öffentlichen Schulden auf 412,3 Milliarden Euro – ein Anstieg von 17,5 Milliarden Euro gegenüber dem Jahresende 2024. Während die Staatseinnahmen nur moderat wuchsen, explodierten die Ausgaben für Sozialleistungen und Gehälter im öffentlichen Dienst. Das Ergebnis: ein Budgetdefizit von 13,3 Milliarden Euro, das mit 5,3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts deutlich über der EU-Defizitgrenze...

  • MeinBezirk nationale Redaktion
Österreichs Staatsschulden erreichten im ersten Quartal 2025 den Rekordwert von 412,6 Milliarden Euro und liegen damit 18,5 Milliarden Euro über dem Vorquartal. | Foto: stock.adobe.com/at/mapoli-photo
3

Staatsfinanzen
Österreichs Schulden steigen auf 412,6 Mrd. Euro

Österreichs Staatsschulden sind zu Jahresbeginn 2025 deutlich angestiegen und entfernen sich weiter von den europäischen Stabilitätskriterien. Die Schuldenquote kletterte binnen drei Monaten um mehr als 3 Prozentpunkte und liegt nun bei fast 85 Prozent der Wirtschaftsleistung. ÖSTERREICH. Mit Stichtag 31. März betrug der öffentliche Schuldenstand laut Statistik Austria 412,6 Milliarden Euro. Das sind um 18,5 Milliarden Euro mehr als im 4. Quartal 2024 – ein beträchtlicher Anstieg innerhalb nur...

  • MeinBezirk nationale Redaktion
Der öffentliche Schuldenstand stieg auf 394,1 Mrd. Euro. Damit liegt das Defizit deutlich über der Maastricht-Grenze. | Foto: Symbolfoto: pixabay.com
3

Budgetloch
Staatsdefizit mit 4,7 Prozent deutlich über Maastricht-Grenze

Jeder Österreicher schuldet rechnerisch 42.849 Euro – eine alarmierende Zahl, die Statistik Austria am Montag bei der Veröffentlichung der aktuellen Daten zu den öffentlichen Finanzen präsentierte. Das Budgetdefizit Österreichs ist im Jahr 2024 auf 4,7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) angestiegen und hat sich damit weiter von der 3-Prozent-Maastricht-Grenze entfernt. In absoluten Zahlen bedeutet dies ein Defizit von 22,5 Milliarden Euro. ÖSTERREICH. „Die anhaltende Wirtschaftskrise...

  • MeinBezirk nationale Redaktion
WIFO-Chef Gabriel Felbermayr war am Samstag, 5. Oktober, beim Ö1-Mittagsjournal zu Gast. | Foto: Alexander Müller
1 3

WIFO-Chef in Ö1
Österreichs Weg aus der wirtschaftlichen Stagnation

Im Ö1-Mittagsjournal am 5. Oktober war Gabriel Felbermayr, Direktor des Österreichischen Institutes für Wirtschaftsforschung (WIFO), zu Gast. Der Experte thematisierte die aktuellen Herausforderungen der österreichischen Wirtschaft und forderte dringend Reformen zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit. ÖSTERREICH. Österreich steht vor einer herausfordernden wirtschaftlichen Zukunft. Aktuelle Prognosen der Wirtschaftsforschungsinstitute WIFO und IHS zeigen, dass das Land in den Jahren 2023 und...

  • Marlene Graupner
Das Budgetdefizit Österreichs dürfte laut neuester Zahlen deutlich über der Maastricht-Grenze von drei Prozent liegen.  | Foto: Parlamentsdirektion/Johannes Zinner
3

Budget
Finanzministerium erhöhte Defizitprognose auf 3,3 Prozent

Das Finanzministerium hat seine Defizitprognose für das Budget des Jahres 2024 auf 3,3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) erhöht. Damit bewegt sich das Budgetdefizit über der Maastricht-Grenze von drei Prozent. ÖSTERREICH. Das Finanzministerium hat seine Defizitprognose auf 3,3 Prozent erhöht, wie die APA am Donnerstag berichtete. Gründe dafür seien eine ausbleibende Konjunkturerholung, die schwer abschätzbaren Effekte der Hochwasserkatastrophe und die Erhöhung des Klimabonus, hieß es laut...

  • MeinBezirk nationale Redaktion
Finanzminister Magnus Brunner (ÖVP) künfigt für das Jahr 2023 ein Budgetdefizit von 3,2 Prozent an. Bei den Budgetverhandlungen im Sommer möchte er die staatlichen Unterstützungsmaßnahmen hinterfragen.  | Foto: Christopher Dunker/BKA
3

Defizit von 3,2 Prozent
Brunner möchte "Krisenmaßnahmen hinterfragen"

Zuerst die Corona-Pandemie, anschließend die hohen Energiepreise. Österreichs Staatshaushalt wurde in den vergangenen Jahren vor große Proben gestellt. Auch heuer erwartet die Bundesregierung ein Budgetdefizit von 3,2 Prozent bzw. 15,4 Milliarden Euro. Ab dem kommenden Jahr will Finanzminister Magnus Brunner (ÖVP) aber wieder strenger auf das Budget achten. Die Maßnahmen zur Krisenbewältigung sollen zurückgefahren werden.  ÖSTERREICH. Der Energiekostenzuschuss, das Ratenzahlungsmodell während...

  • Maximilian Karner

Bezirke Güssing und Jennersdorf
Heiligenkreuz ist "Schuldenkaiser" unter 40 Gemeinden

Im Bezirk Jennersdorf ist der Schuldenstand der Gemeinden im Burgenland am höchsten. Die zwölf Gemeinden kommen im Schnitt auf eine Pro-Kopf-Verschuldung von 2.496 Euro. Der Bezirk Güssing liegt mit 1.817 Euro auf Platz 5 der sieben Bezirke. Das geht aus dem Gemeindefinanzbericht hervor, den Landeshauptmann-Stv. Astrid Eisenkopf präsentiert hat. Den höchsten Schulden pro Einwohner hat mit Stand vom 31.12.2021 Heiligenkreuz mit 5.822 Euro. Das ist der zweithöchste Wert im Burgenland. Am...

Du möchtest selbst beitragen?

Melde dich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.