Senioren

Beiträge zum Thema Senioren

Präsentieren die mobile Rufhilfe und die Rettungsdose: Landesrat Martin Eichtinger (2.v.re). und Generald Josef Schmoll.
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Sicherheit für unterwegs
Rotes Kreuz stattet Senioren mit mobilem Rufhilfegerät aus

Gleich zum Start des Jahres 2020 startet das Rote Kreuz Niederösterreich mit einer neu konzipierten Kampagne einen wichtigen Schwerpunkt zum Thema Sicherheit für Senioren: Ein neues Rufhilfe-Gerät für unterwegs sorgt für mehr Mobilität und Sicherheit. TULLN / NÖ.  Ein Sturz oder Brustschmerzen bei einem Spaziergang – davor und in so einem Fall niemand erreichen zu können – fürchten sich Senioren. Das soll sich jedoch durch das neue, mobile  Rufhilfe-Gerät ändern, das, egal wohin, mitgenommen...

  • Tulln
  • Karin Zeiler
Bgm. Raimund Fuchs, Elfriede Amon, Tamara Hohenbichler, Regina Poindl, Hilfswerk NÖ-Geschäftsführer Christoph Gleirscher, Heidi Angel, Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka, Elisabeth Markart, Stadtrat Patrick Layr, Betriebsleiterin Eva Angel, NRabg. Martina Diesner-Wais und Barbara Schneider.

Weitra
Wolfgang Sobotka diskutierte Pflegefragen mit Hilfswerk-Mitarbeitern

WEITRA (red). Was braucht es, damit Pflege und Betreuung zu Hause gelingt? Diese Frage stand im Zentrum des Besuchs von Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka, VPNÖ-Spitzenkandidat für die Nationalratswahl 2019, im Hilfswerk-Standort Weitra. Die Hilfswerk-Pflegemitarbeiter boten Wolfgang Sobotka im Rahmen informeller Gespräche einen umfassenden Einblick in ihren Berufsalltag, zeigten die Vorteile mobiler im Vergleich zu stationärer Pflege auf und besprachen wichtige Faktoren für eine gelingende...

  • Gmünd
  • Bettina Talkner
Die Gmünderin Elfriede Traxler mit ihrer Schwiegertochter Petra. Martin Taufner, Leiter der Caritas Schweiggers-Kirchberg, unterstützt.
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Gmünder werden immer älter

Die Zahl alter Menschen im Bezirk steigt rasant. Die Politik reagiert mit neuen Pflegekonzepten. BEZIRK GMÜND. Die Zahl der Menschen mit 80 Jahren und älter wird im Bezirk Gmünd bis 2035 um 31 Prozent steigen. Derzeit werden 56,4 Prozent im Bezirk informell, das heißt insbesondere durch Angehörige, gepflegt. 25,9 Prozent durch mobile Dienste, 7,4 Prozent sind in der 24-Stunden-Betreung und 10,3 stationär in Pflegeheimen. Wenn sie an ihre Zukunft denken, haben die Gmünder ganz klare...

  • Gmünd
  • Bettina Talkner

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