Stefan Zweig

Beiträge zum Thema Stefan Zweig

Hotel Austria in Bad Ischl
Wolfram Huber liest Stefan Zweig

Wolfram Huber liest am 5. September Stefan Zweig: Die ausgewählte, eher unbekannte Novelle stammt aus dem Nachlass des Dichters, der mehrmals Gast in Bad Ischl war. BAD ISCHL. Die Novelle wurde 1989 mit Christiane Hörbiger und Klausjürgen Wussow erfolgreich verfilmt und erzählt aus der Sicht der Gattin eines Arztes ihre Begegnung mit einem heruntergekommenen Alten in einem Tiroler Bergdorf, wohin sie sich aus Überlastung zurückgezogen hat. Stefan Zweig erzählt eine spannende und berührende...

Von rechts: Obfrau Elke Heselschwerdt, LAbg. Josef Schöchl, Mathilde Mayer, Maria Haselwallner, Isolde Schackmann, Margit Königseder und Traude Gross. | Foto: Michael Kuess
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Rarität übergeben
Literaturhaus Henndorf erhält einzigartiges Buch

Das Literaturhaus Henndorf ist das Geburtshaus des Dichters Johannes Freumbichler, in dem er dann auch seine Kinderjahre verbracht hat. Johannes Freumbichler war der Großvater des großen Literaten Thomas Bernhard. Daher wird im Literaturhaus Henndorf diesen beiden Schriftstellern ein besonderes Augenmerk geschenkt. HENNDORF, SALZBURG. Kürzlich kam es zur Übergabe eines ganz besonderen neuen Sammlungsstückes an das Literaturhaus Henndorf. Josef Schöchl kam durch Zufall in den Besitz des Buches...

Der Poetry-Slam im Literaturhaus Henndorf erzeugte Begeisterung. | Foto: Wolfgang Schweighofer
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Spannende Veranstaltungen im Literaturhaus Henndorf

HENNDORF (bbu). Als Kulturinstitution im Flachgau ist das Literaturhaus Henndorf schon gut bekannt. Namhafte Schriftsteller und Künstler wie Carl Zuckmayer, Ödön von Horvàth und Stefan Zweig haben in Henndorf gewirkt. Zusätzlich zur Aufarbeitung dieser literarischen Vergangenheit wird versucht einen interessanten Zugang zur Literatur für jedermann zu schaffen. Der Grundgedanke Obfrau Daniela Marinello und der Verein haben sich daher diese Fragen gestellt: "Wie wird Literatur spannend? Wie...

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Kunst und Kultur
Ich bin ein Papierfresser

Lesen macht einen wesentlichen Teil meines Lebens aus. Ich kann mir dabei das Papier nicht abgewöhnen. Das Buch in den Händen, die Posen bei gutem Licht, einen Stift greifbar… Bücher zu verschlingen ist für mich eine gefällige Metapher. Manchmal kommt es auch umgekehrt, da saugen mich Bücher ein, verschlucken mich. In meinen Kindertagen galt zweierlei als Kulturschande. Erstens „Eselsohren“ (das Umknicken von Seitenecken), zweitens das „Kritzeln“ auf Buchseiten. Ich hab später begriffen, dieses...

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