Coronavirus 2020
Kreatives vom "Rostbaron": Isolation von Covid-19

Bernhard Witschs neueste Kleinskulptur: Klein Skulptur "Isolation von Covid 19" mit der Hoffnung das alles bald wieder besser wird!
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  • Bernhard Witschs neueste Kleinskulptur: Klein Skulptur "Isolation von Covid 19" mit der Hoffnung das alles bald wieder besser wird!
  • Foto: Witsch
  • hochgeladen von Georg Larcher

TELFS. Die Quarantäne aufgrund der Corona-Krise bedeutet auch einen Einkommens-Verlust für die Künstlerschaft. Alle Veranstaltungen, Konzerte oder Ausstellungen sind abgesagt. Die Kreativität leidet aber nicht darunter. BEZIRKSBLÄTTER haben einige Künstler aus dem Bezirk gefragt, wie es ihnen jetzt geht. Einer davon ist Bernhard Witsch, der "Rostbaron" aus Telfs:

"Rostbaron" mit neuen Einfällen

Für den bekannten Telfer Metallgestalter Bernhard Witsch fallen viele Ausstellungen im gesamten Frühjahr im In- und Ausland aus: "Ich hätte einiges vorbereitet, die Leute haben jetzt kein Geld für Kunst", bedauert der "Rostbaron":

"Nach Absage der internationalen Ausstellung für Metallgestalter in Bad Hall, der Art Muc. Kunstmesse in München, Kunst Messe in Basel, Art Vilnius Litauen und der Kunstmesse Frankfurt wird es für mich schwer werden. Dabei möchte ich mich bei meinen Freunden, Sammlern, Galeristen & Kunden bedanken, dass sie mich immer wieder unterstützt haben: DANKE - und ich hoffe, dass sie nach der Krise auch noch an mich denken und mich weiter unterstützen!"

Langeweile kommt aber nicht auf, so Witsch: "Ich bin froh, dass wir die Möglichkeit haben, kreativ zu sein, und dass wir zuhause arbeiten können. Einfälle habe ich ja Gottseidank genug. Ich arbeite jetzt ohne Stress, setze in Ruhe einige Ideen um. Zum Glück haben wir einen Garten, da ist derzeit auch einiges zu tun. Vielleicht macht die ganze Situation die Menschen aber auch zufriedener und gesellschaftsfähiger."

Isolation von Covid-19

Eine der neuen Ideen von Bernhard Witsch ist eine Epoxy-Edelstahl-Kombination, die Isolierung des Covid 19 als Mahnmal, so Witsch.
Lebensgefährtin Ulli Mair hat eine Trauerweide geschaffen, ein großer stolzer Baum, dessen Äste herunterhängen, wegen der Geiselungen in seinem Leben.

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