Bürger spendeten Zenzmaier-Skulptur

Gerhard Anzengruber, Josef Zenzmaier, Claus Spruzina.
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HALLEIN. Von einem spielenden Mädchen in einem Armenviertel in Rom ließ sich Bildhauer Josef Zenzmaier aus Kuchl vor 50 Jahren inspirieren und verewigte dieses in einer Skulptur, die nun von zehn Halleiner Bürgern uneigennützig angekauft wurde. Geplant war eine Aufstellung am Oberen Markt neben dem Brunnen, doch die Ortsbildschutzkommission hatte mit diesem Platz andere Pläne. Die Spendergruppe, rund um Notar Claus Spruzina, fand nun eine prominente Stelle am Pfannhauserplatz vor dem Keltenmuseum. Am Montag fand die Enthüllung statt und wie die ersten Reaktionen zeigen, ist diese Plastik, von Josef Zenzmaier als "Skulptur" benannt, ein besonderer Blickfang. Einige der bekannten Zenzmaier-Werke sind unter anderem die Bronzetüren am Haus für Mozart, die Darstellung des heiligen Virgil, der Marktbrunnen in Kuchl oder die Skulptur des Paracelsus.

Gerhard Anzengruber, Josef Zenzmaier, Claus Spruzina.
Stefan und Josef Zenzmaier enthüllen die Figur.

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