NEOS macht gegen beschlossene Parkraumbewirtschaftung in Hallein mobil

Halleins NEOS-Stadträtin Maria Birenti
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Der Beschluss zur ab Oktober 2016 geplanten Parkraumbewirtschaftung müsse rückgängig gemacht und ein Gesamtkonzept erarbeitet werden. Das fordert Halleins NEOS-Stadträtin Maria Birenti. Sie hat einme Online-Petition gestartet und will bei Unternehmern in Hallein Unterschriftenlisten auflegen.

„Die ehemalige Wirtschaftspartei ÖVP spielt mit dem Feuer, wenn sie die
Parkraumbewirtschaftung durchzieht. Sie nimmt einen zusätzlichen Standortnachteil für die Halleiner Kaufleute billigend in Kauf. Die Folgen werden Betriebsabsiedelungen und der Verlust von Arbeitsplätzen sein. Nebenher werden Halleiner Familien zusätzlich mit rund 680 Euro pro Jahr belastet. 680 Euro pro Jahr kostet nämlich ab Oktober ein Autoabstellplatz“, kritisiert Birenti.

Ein Dorn im Auge ist der Politikerin zudem der Zeitpunkt der Einführung der Parkraumbewirtschaftung im Oktober 2016. „Während der Großbaustelle am Halleiner Altstadtpflasterwird den Kaufleuten und den Anrainer mit der Parkraumbewirtschaftung der nächste Brocken vor die Füße geworfen. Anstatt sich mit der Parkraumbewirtschaftung genügend Zeit zu lassen und das Gespräch mit den Anrainern und Kaufleuten zu suchen, wird in einem Bausch und Bogen alles durchgedrückt. Selbst Experten warnen lautstark vor der Einführung von Parkgebühren, doch der Bürgermeister und seine Fraktion bleiben unbeeindruckt“, ärgert sich die Politikerin.

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