30.08.2014, 11:25 Uhr

„Goodbye Tulln, Hello California!“

(Foto: Nicole Hollerer)

Die 19-jährige Tullnerin Nicole Hollerer sammelte fünf Monate lang erste Berufserfahrungen in Santa Barbara. Das Praktikum von EF Sprachreisen, das sie dort in einem Hotel bekommen hat, vermittelte ihr erste Eindrücke für ihre Karriere und zeigte sich als zukunftsweisend: Die einmalige Erfahrung veranlasste sie dazu, in Wien Hotelmanagement zu studieren – und das gleich auf Englisch.

TULLN. Aller Anfang ist schwer. Schließlich hatte Nicole Hollerer, eine 19-Jährige aus Tulln an der Donau, bis zu ihrem Praktikumsantritt von EF in einem kalifornischen Hotel noch keinerlei Berufserfahrung. Doch schon nach kurzer Zeit gehörte Gästebetreuung wie das Check-in an der Rezeption zum „daily business“ für sie. Genauso, wie ihr Englisch aktiv anzuwenden. Im Hotel konnte sie die einzigartige Möglichkeit nutzen, ihr Business-English zu forcieren und damit über ihr Schulenglisch hinauszukommen.

Every Day in English
Wenn ihr Dienst zu Ende war, ging es auf Englisch weiter, denn auch mit der Gastfamilie, mit ihrer Zimmergenossin und mit ihren neuen Freunden konnte sie sich nur auf Englisch unterhalten. „Ausschließlich Englisch zu reden, ist der beste Weg, seine Sprachkenntnisse zu verbessern“, ist Nicole Hollerer überzeugt. Ein Intensivkurs, den die 19-Jährige parallel zu ihrem Praktikum von EF vor Ort an deren Sprachschule in Santa Barbara absolvierte, unterstützte sie zusätzlich. Einerseits konnte sie auch hier durch Gruppendiskussionen mit den internationalen Schülern ihr Englisch verbessern, andererseits bekam sie von EF praktische Tipps zu Bewerbungen und Interviews. Abwechslungsreich wurde der Unterricht dabei durch den Einsatz von Tablets, welche die Sprachschule zur Verfügung stellt, Online-Videos und Outdoor-Aktivitäten, gestaltet. „EF legt beim Sprachunterricht nicht nur auf die Inhalte wert, sondern ebenso darauf, beim Einsatz der Lehrmethoden am Puls der Zeit zu sein“, erzählt Nicole Hollerer.

Auch interkulturelles Know-how will gelernt sein
Nicht nur fachlich konnte sich die Tullnerin während ihres Auslandsaufenthalts mit EF Sprachreisen weiterbilden. In Santa Barbara entwickelte sie eine weitere, mindestens genauso wichtige Kompetenz: den Umgang mit internationalen und fremden Kulturen. Ihr Zimmer teilte sie mit einem Mädchen aus Brasilien, das mit der Zeit auch zu einer guten Freundin für die 19-Jährige geworden ist. Am spannendsten fand sie allerdings das Leben ihrer Mitschülerinnen aus Saudi-Arabien, da diese aus einem komplett anderen Kulturkreis kamen und die Tullnerin somit am meisten faszinieren konnten. Neben interkulturellen Kenntnissen brachte der Kontakt mit den internationalen Kolleginnen Nicole Hollerer noch einen ganz persönlichen Vorteil: „Das beste an meiner Sprachreise war, dass ich Freunde fürs Leben kennengelernt habe.“ Über das EF Alumni-Programm kann sie mit diesen auch weiterhin gezielt in Kontakt bleiben.

Eindrücke vom Land sammeln
So wichtig ständiges Lernen bei einem Auslandsaufenthalt auch ist, darf eines nicht fehlen: Das Land so gut wie möglich zu erkunden. Deshalb stellt EF im Rahmen seiner Sprachaufenthalte die Möglichkeit zur Verfügung, an diversen Ausflügen vor Ort teilzunehmen. So hat es sich die 19-Jährige nicht nehmen lassen, nach San Francisco, Los Angeles, San Diego und Las Vegas zu reisen. Dabei konnte sie auch dem Disneyland, den Warner Brothers Studios und dem Grand Canyon einen Besuch abstatten. Auch ein traditionelles Baseballspiel der Dodgers in L.A. durfte nicht fehlen. Doch ebenso in ihrer neuen Heimat Santa Barbara wurde Nicole Hollerer nicht langweilig. Die große Stadt im südlichen Kalifornien gilt als Surferparadies und versprüht den typischen Flair von „California“. Wunderschöne Strände, an denen man auch andere Sportarten ausprobieren kann, säumen die Küste. In zahlreichen Shops und Restaurants findet sich immer etwas zu tun. Besonders beeindruckt hat die 19-Jährige das Whale-watching, wo sie zum ersten Mal Wale in freier Wildbahn beobachten konnte. „Das Highlight war, als dann noch hunderte Delfine neben unserem Boot mitgeschwommen sind – einfach magisch“, schwärmt sie.

EF Praktikum als Einstieg in die Karriere
Ganz loslassen konnte die junge Tullnerin ihre Zeit in Kalifornien nach ihrer Rückkehr nach Österreich nicht – für zweieinhalb Wochen flog sie noch einmal zurück, um dort ihre Gastfamilie und ihre Freunde zu besuchen. Auch beruflich knüpft sie gleich an ihr EF Auslandspraktikum an: Durch das Internship im Hotel hat sie sich dazu entschlossen, auf einer englischsprachigen Universität in Wien Hotelmanagement zu studieren und so ihre Erfahrungen weiter auszubauen.

Weitere Informationen zu EF Sprachreisen finden Sie unter www.ef.co.at.
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