Geburt im Rettungsauto
Feldkirchner Baby wollte nicht mehr warten

<f>V. l.: Florian Wurzinger, </f>Sebastian & Jakob Denkmayr mit dem Baby, die frischgebackenen Eltern & Tobias Guttmann.
  • <f>V. l.: Florian Wurzinger, </f>Sebastian & Jakob Denkmayr mit dem Baby, die frischgebackenen Eltern & Tobias Guttmann.
  • Foto: ASB Feldkirchen
  • hochgeladen von Veronika Mair

FELDKIRCHEN. Nicht nur wegen der besonderen Umstände wird eine Feldkirchnerin die Geburt ihres Kindes immer in Erinnerung bleiben: Das kleine Mädchen hatte es besonders eilig und kam noch im Rettungswagen des Samariterbundes Feldkirchen zur Welt.

Fahrt mit Polizeilotsung

Bei der werdenden Mutter setzten bereits zwei Wochen vor dem eigentlichen Geburtstermin die ersten leichten Wehen ein. Sie verständigte daraufhin die Rettungssanitäter Jakob Denkmayr, Sebastian Denkmayr und Florian Wurzinger, um rechtzeitig ins Krankenhaus nach Linz zu kommen. Zu diesem Zeitpunkt ahnte jedoch noch niemand, dass die Kleine nicht mehr so lange warten wollte. Auf der Fahrt in das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder wurden die Wehen immer stärker. Nach einem kurzen Zwischenstopp mussten die Rettungskräfte bei der Bushaltestelle Puchenau West die Fahrt endgültig unterbrechen. Dank der Unterstützung von Notarzt Tobias Guttmann und Notfallsanitäter Michael Arminger erblickte das 53cm große Mädchen um 10:23 Uhr das Licht der Welt. Bereits wenige Minuten nach der Geburt wurde die Fahrt nach Linz fortgesetzt. Auch dank einer Polizeilotsung erreichten die Feldkirchnerin und ihr Baby sicher das Krankenhaus, wo sie sich nun von den Strapazen erholen. Am nächsten Tag überreichten die Geburtshelfer der Mutter einen Blumenstrauß, um sie für die Geburt ihrer Tochter zu beglückwünschen.

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