08.10.2014, 09:00 Uhr

KICK INTERN

Horst Anhell, Obmannstellvertreter VSV (Foto: Homepage VSV)
In unserer Serie "Kick intern" gibt Peter Tiefling Woche für Woche einen Überblick darüber, was sich intern bei den Villacher Fußball-Vereinen abspielt und geplant ist:

Administrative Zukunft
Für den VSV (Kärntner Liga) setzte es nach dem Überraschungssieg (Feldkirchen/3:2) nun wieder eine Niederlage (St. Michael/L./0:1). Die Elf von Trainer Diethard Sauerbier kommt einfach nicht auf Touren. Die Suche nach einen neuen Vereinsvorstand hat hingegen positiven Fahrtwind aufgenommen. Obmann Eduard Gattringer und sein Stellvertreter Horst Anhell sind guter Dinge, noch bis Jahresende die Amtsgeschäfte an den neugewählten VSV-Vorstand übergeben zu können. „Dieser Vereinsführung werde ich aber nicht mehr angehören. Meine berufliche Auslastung läst keine zusätzliche Funktion mehr zu. Mit meinen Kontakten zur Wirtschaft werde ich den VSV weiterhin unterstützen sowie Freunde, und Sponsoren für den Villacher Sportverein zu begeistern versuchen“, so der Obmannstellvertreter.

Sportliche Zukunft
Für den Fall der Fälle - es findet sich kein Vorstand - gibt es einen Plan B. "Ich arbeite weiter, die Vereinsauflösung wird es nie geben, aber sportlich geht`s einen Stock (Unterliga) tiefer. Für Kärntner Liga und höher fehlt jegliche finanzielle Zukunftsperspektive. Unser Nachwuchs ist mit ihrem Cheftrainer Wolfgang Wallner sehr erfolgreich, eine Anleihe für die Zukunft. Darauf bauen wir und und fühlen uns ihnen verpflichtet“, so Anhell.
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