27.10.2016, 16:22 Uhr

KOLUMNE: Schlange-Stehen in New York

Herr Kofler schreibt regelmäßig Kolumnen für die WOCHE. Sie sind nicht ganz ernst gemeint. Oder doch? Man weiß es nicht.
Ich war in New York. Sie wissen schon, die Ami-Großstadt. Quasi das Klagenfurt der US-Ostküste. OK, OK, schon gut: Nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich.

Wie überhaupt New York und Kärnten – wer hätte das gedacht – relativ wenig gemeinsam haben. Bestes Beispiel: das Schlange-Stehen. Egal, ob Bus-Ticket, Zweiliter-Becher Kaffee oder eine Faustfeuerwaffe als Geschenk für den zehnjährigen Erbschleicher: In New York immer zuerst Schlange.

Und zwar OHNE zu rempeln, OHNE bei jeder Gelegenheit zu überholen und OHNE im Supermarkt „Zweite Kassa!“ zu brüllen. Alles schön relaxt und langsam.

Dabei heißt es doch, New York sei die Stadt, die niemals schläft. Was für ein Unsinn. Die schnarchen sich doch täglich in den unzähligen Warteschlangen fit!

Herr Kofler schreibt regelmäßig Kolumnen für die WOCHE. Sie sind nicht ganz ernst gemeint. Oder doch? Man weiß es nicht.

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