Feuerwehrsport
Frankenburger holen Bronze für Österreich
- Sensation in Kasachstan: Die Sportwettkampfgruppe Frankenburg jubelt über den dritten Platz im Löschangriff.
- Foto: Sportwettkampfgruppe Frankenburg
- hochgeladen von Christine Steiner-Watzinger
Die Sportwettkampfgruppe Frankenburg überzeugte bei der Weltmeisterschaft des Feuerwehrsports.
FRANKENBURG. Der Bewerb ging in Karaganda (Kasachstan) über die Bühne. Am letzten Wettkampftag erreichten die Frankenburger den Durchbruch zur Weltspitze und holten sich im Löschangriff die Bronzemedaille. Dieses Ergebnis ist umso beachtlicher, als die Frankenburger das einzige Team ohne Profisportler waren und nur aus ehrenamtlichen Feuerwehrlern bestanden. Die Mitbewerbergruppen aus den anderen Staaten setzen sich auch oft aus hauptberuflichen Sportlern oder Berufsfeuerwehrleuten zusammen. In der Disziplin "100m Hindernislauf" erreichten die Österreicher den achten Rang, bei "4x100m Staffel" und Hakenleitersteigen wurde der neunte Rang erreicht. Das 17-köpfige Reiseteam bestand aus Feuerwehrsportlern aus Ober- und Niederösterreich sowie den Trainern Rudi Waldhör, Christian Huber und Thomas Mairinger. Als Dolmetscherinnen unterstützten Natalia Waldhör und Kristina Nayden. Geleitet wurde die Delegation von Bundes-Bewerbsleiter Hannes Niedermayr.
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