Steinzeit mit Hightech erforschen und vermitteln

Arnold Mörzinger vom Verein "Freunde der Archäologie".
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  • Arnold Mörzinger vom Verein "Freunde der Archäologie".
  • Foto: Verein „Freunde der Archäologie“
  • hochgeladen von Maria Rabl

ATTERSEE. Hightech in der Archäologie war das Thema eines Vortrages von Arnold Mörzinger und Gerhard Sindelar in Attersee. Dazu begrüßten Martin Höchsmann, Obmann des Vereines "Freunde der Archäologie", und Cyril Dworsky vom Kuratorium Pfahlbauten die Gäste. Arnold Mörzinger führte das Publikum in die Bedeutung, Aufgaben und Arbeitsmethoden der Archäologie ein. Er erklärte dabei die Hightech-Methoden der Archäologen, um aus Siedlungsresten, Alltagsabfall, Zahn- und Knochenfunden die Lebensweise und Kulturentwicklung der Vorfahren zu rekonstruieren.

Im zweiten Teil führte Gerhard Sindelar vor, welche Möglichkeiten zur Vermittlung der Informationen eine Handy-App bietet. Besucher könnten damit nach persönlichen Vorstellungen ihre Besichtigungen und Aufenthalte in der Region planen und umsetzen. In der anschließenden Diskussion regte der Verein "Freunde der Archäologie" an, sich auf überregionaler Ebene Gedanken über die Entwicklung einer solchen Handy-App zu machen. Der Verein plant, einen „runden Tisch“ zu diesem Thema zu veranstalten.

Arnold Mörzinger vom Verein "Freunde der Archäologie".

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