Betriebsansiedelung
Neue Zufahrtsstraße für VTW macht Fortschritte

Stadtamtsdirektor Rudolf Polt, Vizebürgermeister Martin Litschauer und der Leiter der Bauabteilung Michael Androsch machten sich ein Bild vom Baufortschritt der zukünftigen Aufschließungsstraße beim Betriebsgebiet Nord-West.
  • Stadtamtsdirektor Rudolf Polt, Vizebürgermeister Martin Litschauer und der Leiter der Bauabteilung Michael Androsch machten sich ein Bild vom Baufortschritt der zukünftigen Aufschließungsstraße beim Betriebsgebiet Nord-West.
  • Foto: Stadtgemeinde Waidhofen
  • hochgeladen von Peter Zellinger

Zufahrtsstraße bis zum Mitterweg kostet 1,6 Millionen Euro. 

Die Firma VTW GmbH wird ihren Standort nördlich des Lagerhaus-Areals in Waidhofen an der Thaya errichten. Um die Betriebsansiedelung zu realisieren, wird das Betriebsgebiet Nord-West erweitert. Dafür ist es notwendig, entsprechende infrastrukturelle Maßnahmen zu ergreifen. Die Herstellung dieser übernimmt die Stadtgemeinde Waidhofen an der Thaya. Gemeindevertreter machten sich ein Bild vom Baufortschritt der Aufschließungsstraße. Die Baukosten für die Errichtung der neuen Straße belaufen sich nach Kostenschätzungen auf 1,64 Millionen Euro.

Fertigstellung Ende des Jahres

Trotz der schwierigen Umstände aufgrund der COVID-19-Pandemie konnte Anfang Mai der Baustart erfolgen. Geplant ist, dass bis Ende des Jahres der weitere Ausbau der bereits begonnenen Aufschließungsstraße bis zum Mitterweg erfolgt.

„Der Bau der Aufschließungsstraße ist ein wichtiger Schritt für die Betriebsansiedelung der Firma VTW GmbH und essenziell für den weiteren Ausbau des Betriebsgebietes Nord-West“, freuen sich Vizebürgermeister Martin Litschauer und Stadtamtsdirektor Rudolf Polt.

Die ersten bereits durchgeführten Arbeiten betrafen die für die Projektabwicklung der VTW GmbH schon zu Baubeginn erforderliche Infrastruktur. Dazu gehörten die Herstellung der Wasserversorgung sowie die Sicherstellung einer Zu- und Abfahrtsmöglichkeit zum Baugrundstück. Diese Baustraße wurde bereits in der Trasse der zukünftigen Aufschließungsstraße hergestellt und stellt einen Teil des späteren Straßenunterbaus dar. Zur optimalen Netzanbindung der Ver- und Entsorgungsleitungen sind auch an zwei Stellen Querungen der Bahnlinie erforderlich, welche durch Bohrungen hergestellt werden.

Ab dem Sommer kommt es zur Intensivierung der Bauarbeiten und damit einhergehend auch zu Verkehrsbeschränkungen im weiteren Umfeld des Bauareals.

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