24.09.2014, 09:22 Uhr

Jugendliche kümmern sich um Kindergarten

Gabriel Hodulik, Emilia und Magdalena Eckelhart, Katharina und Johannes Wobisch, Lea Ramharter Susanne Deimel, Maria Kasses, Veronika Böhm, Inge Wiskocil, Sabine Bartl, Jutta Gary Julia Wais, Daniel Gegenbauer, Elisabeth Bittermann, Harald und Matthias Fuchs, Christoph und Bernhard Hauer, Dominik und Thomas Böhm, Lisa Eggenberger, Markus Bichl, Dominik Groß, Georg Pölzl, Michael Poppinger, Bürgermeister Robert Altschach, Landesbeirat Desire Lirnberger (Foto: privat)

Projektmarathon Landjugend Waidhofen: Neues Pflaster, Rollstuhlrampe und neuer Weg

WAIDHOFEN. Nach einem Jahr Pause nahm die Landjugend Waidhofen heuer wieder am Projektmarathon der Landjugend Niederösterreich teil. Am Freitag um 18 Uhr erfolgte die Projektübergabe beim Rathaus. Ab diesem Zeitpunkt waren 42,195 Stunden Zeit zur Erfüllung des Projektes. Dort erfuhren die Mitglieder von Bürgermeister Robert Altschach und Landesbeirat Desiree Lirnberger die Aufgabenstellung.

Projektort war der Kindergarten 2 in der Heubachstraße. Beim Jausen und Spielbereich im Garten musste das alte Pflaster entfernt werden und neues verlegt. Weiters wurde der Blauregen - eine giftige Pflanze - der auf den Säulen der Terasse wucherte samt den Wurzeln entfernt. Das Gitter beim Aufgang in den Kindergarten wurde gesäubert. Die Sträucher waren zu stutzen und zugleich Wegerl für die Kinder auszuschneiden. Auch eine stabile Rollstuhlrampe ist errichtet worden.

Da der Kindergarten eng in Verbindung mit dem Pflegeheim steht, somit wird es den Pflegeheimbewohnern erleichtert in den Kindergarten über die Terasse zu gelangen. Weitere Punkte waren: die Bewohner des Pflegeheimes zur Projektpräsentation einzuladen, einen kreativen Projektnahmen und einen Platz wo sich die Landjugend verewigen kann suchen. Zusatzaufgabe war ein Nützlingshaus zu errichten. Mit den Kindern wird das letzte leere Feld noch gemeinsam befüllt und ihnen das Haus noch näher erklärt. Rund 15 aktive Mitglieder der Landjugend waren an diesem Wochenende aktiv.

Aufgrund der undankbaren Witterungsverhältnisse, war es uns leider nur sehr schwer ermöglicht die Bewohner des Kolpinghauses in unsere Arbeiten miteinzubeziehen. Daher einigten wir uns darauf, dass wir ihm Rahmen der Erntedankmesse, welche wir alljährlich gestalten, dieses Jahr mithilfe der Bewohner des Kolpinghauses zu gestalten.

Wir konnten unser erfolgreich abgeschlossenes Projekt vor ca. 40 Gästen am Sonntag um 14 Uhr im Kindergarten präsentieren. Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Es ist auf jeden Fall ein nachhaltiges Projekt, denn wir werden weiterhin mit dem Kindergarten in Verbindung bleiben.

Laufende Projektpräsentation unter www.tatortjugend.at.
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