Seerosenteich und Welser Bucht
Volksgarten Neu: 30 Millionen Euro Park nimmt weiter Form an
- Christa Raggl-Mühlberger und Andreas Rabl (beide FPÖ) präsentierten den Baufortschritt.
- Foto: Stadt Wels
- hochgeladen von Felix Aschermayer
Auf Wels' größter Baustelle tut sich sichtbar was: Nach Monaten mit Schutt und Erdarbeiten geht es nun mit großen Schritten an die Wasserflächen imneuen Volksgarten. Mit dem 1.400 Quadratmeter großen Seerosenteich entsteht im südöstlichen Bereich ein neuer Ruhepol – samt 72 Meter langem Steg, Fontäne und üppiger Bepflanzung. Insgesamt werden mehr als 2.000 Quadratmeter Teichfläche gestaltet.
- So soll der 1.400 Quadratmeter große Seerosenteich aussehen.
- Foto: YEWO Landscapes GmbH
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WELS. Parallel dazu wächst direkt an der Traun die Welser Bucht. Die 75 Meter lange und 15 Meter breite Sitzstufenanlage aus Beton soll ab Sommer zum Verweilen, Sonnenbaden und Planschen einladen. Im Bereich der Bucht wurde kurzfristig auch eine zusätzliche WC-Anlage beschlossen. Grund: Es könne dort durchaus auch Veranstaltungen geben in Zukunft, so Bürgermeister Andreas Rabl (FPÖ).
- Die Welser Bucht nimmt Form an.
- Foto: Stadt Wels
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Fünf Tore
In den nächsten ein bis zwei Monaten wird zudem der Radweg entlang der Traun im Bereich des Volksgarten Neu wieder freigegeben. Erste Teilbereiche des Parks sollen bereits im Juni oder Juli öffentlich zugänglich sein. Klar ist jetzt auch, dass der umzäunte Park, fünf Eingangstore bekommen wird. An den endgültigen Öffnungszeiten wird noch gefeilt – dem Vernehmen nach dürfte er jedenfalls am Abend bis 22 Uhr zugänglich sein.
17 Millionen Euro: "Durchgehend im Kostenrahmen"
Das Projekt Volksgarten Neu kostet zwischen 15 und 17 Millionen Euro, weitere rund zwölf Millionen Euro fließen in die Landesgartenschau. Gemeinsam mit der Messehalle 22 liegt das Gesamtvolumen bei knapp 60 Millionen Euro. Vom Land Oberösterreich erhält die Stadt dafür 15 Millionen Euro Zuschuss, für die Landesgartenschau kommen zusätzlich rund 7,5 Millionen Euro vom Land. Rabl betonte bei einer Pressekonferenz am Donnerstag, dass man sich durchgehend im Kostenrahmen befindet.
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