Schlüsselübergabe bei der Heimstätte
Welser Noitzmühle bekommt neue Wohnanlage
- In der Neitzmühle im Welser Stadtteil Lichtenegg ist eine neue Wohnanlage der Heimstätte mit 29 Einheiten errichtet worden.
- Foto: Heimstätte Wels
- hochgeladen von Philipp Paul Braun
Eigentlich ist die Noitzmühle im Welser Stadtteil Lichtenegg für seine hohen Bauten bekannt. Doch nun hat die Heimstätte eine neue, top-moderne Anlage mit 29 Wohnungen in der Walnussstraße/Traunaustraße errichtet. Als "Lückenschluss", wie es von der Stadt heißt.
WELS. "Es ist ein großer Lückenschluss in der Raumordnung", erklärt Baureferent Ralph Schäfer (FPÖ). Am 22. September fand die Schlüsselübergabe mit anschließendem Bewohnerfest der Wohnanlage Wels-West der Heimstätte statt. Hier in der Noitzmühle im Stadtteil Lichtenegg nahe der Traun entstanden auf einem rund 4.433 Quadratmeter großen Baufeld 29 neue Mietkaufwohnungen. Es handle sich um einen Mix aus Zweiraum- und größtenteils Dreiraumwohnungen. "Das hat die Heimstätte toll gelöst", zeigt sich Schäfer erfreut, denn:
"Man geht wieder weg vom mehrgeschossigen Bau hin zur niedrigen Einfamilienstruktur mit Gärten, Aussicht und Wohnqualität."
- Ralph Schäfer, Andreas Rabl, Manfred Haimbuchner Gerhard Kroiß (alle FPÖ) mit Heimstättenvorsitzenden Jörg Teufelberger sowie seinem Stellvertreter Bernhard Humer bei der Schlüsselübergabe.
- Foto: Welser Heimstätte
- hochgeladen von Philipp Paul Braun
Die Anlage wurde gemeinsam mit dem Wohnbaureferenten des Landes Oberösterreich, Landeshauptmann-Stellvertreter Manfred Haimbuchner, Andreas Rabl (beide FPÖ) und Vertretern der Stadt Wels feierlich eingeweiht. Die Kosten dafür betrugen laut Heimstätte rund 5,3 Millionen Euro, gefördert vom Land Oberösterreich.
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