Lichtenwörth/Ternitz
Grüne Fahrradstreifen – die Exoten im Straßen-Dschungel
- Die grüne Farbmischung hebt sich gefühlt nicht sonderlich von der grauen Straße ab.
- Foto: Santrucek
- hochgeladen von Thomas Santrucek
Die Masse der Radstreifen, die in Gemeinden aufgepinselt werden, sind Rot. Eine Ausnahme ist Dominic Thiems Heimat Lichtenwörth.
LICHTENWÖRTH. Die Stadtgemeinde Ternitz setzt auf rote Radfahrstreifen. Warum? "Wegen der Sichtbarkeit. Der Kontrast von Fahrbahn und Radfahrstreifen ist so besonders gut", erklärt SPÖ-Stadtchef Christian Samwald.
- Bürgermeister Christian Samwald, Ternitz.
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Lichtenwörth tanzt hier aus der Reihe. "Die Farbgebung wurde im Rahmen der Bürgerbeteiligung entschieden", erklärte ÖVP-Bürgermeister Manuel Zusag gegenüber MeinBezirk.
- Bürgermeister Manuel Zusag, Lichtenwörth.
- Foto: Zusag
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Dass die Haltbarkeit der grünen Streifen schlechter ist, als die von roten, glaubt der Lichtenwörther Ortschef nicht. Er räumte aber ein: "Dass die Radfahrstreifen zwischen vier und fünf Jahren alt sind und sicher wieder erneuert werden müssen." Derzeit sieht Zusag allerdings keinen akuten Handlungsbedarf.
Detail am Rande: Geht's um die Schutzwege setzt Lichtenwörth – wie viele anderen Gemeinden auch – auf rot-weiß-rote Zebrastreifen auf grauem Asphalt.
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