06.07.2016, 16:13 Uhr

Junger Zillingdorfer hat mehr Courage als Eggendorfer Bürgermeister!

„Finger weg von unseren Kindern!“ muss die Devise lauten, Herr Pollak, denn niemand hat das Recht sich an unseren Kindern zu vergreifen!“ empört sich der mehrfache Familienvater Peter Schmiedlechner, „Zeigen Sie endlich Courage die eines Bürgermeisters würdig ist und handeln Sie danach!“
Eggendorf: Bahnhof |

Aussagen in der NÖN entsprechen nicht den Tatsachen!

Besorgter Vater wendet sich an die FPÖ Wiener Neustadt-Land, da seine minderjährige Tochter in Eggendorf von einem Asylanten verfolgt und belästigt wurde!

Die Familie des betroffenen 15-jährigen Mädchens bestätigte in einem persönlichen Gespäch am Sonntag, den 12. Juni 2016 gegenüber FPÖ Bezirksparteiobmann GGR Peter Schmiedlechner den öffentlichen Facebook-Beitrag des jungen Burschen aus Zillingdorf. Er schilderte in seinen ruhigen und besonnenen Facebook-Post ohne jegliche Hetze, dass er einen scharzafrikanischen Asylwerber gesehen habe, wie er ein junges Mädchen belästigt hätte und es anschließend auf einen Weg in die Au zerren wollte. Deswegen ist er eingeschritten. „In jeder Hinsicht ein vorbildliches Verhalten, “ wie es auch FPÖ Ortsparteiobmann Stv. GR Erwin Trumpes aus Eggendorf sieht, „welches möglicherweise weit Schlimmeres verhindert hat!“

Finger weg von unseren Kindern!

Man kann sich nur fragen, welchen Zweck das Verhalten des jungen Asylanten hatte? Für jeden österr. Arbeitnehmer, welcher ein 15-jähriges Lehrmädchen gegen ihren Willen bedrängt, hätte so ein Verhalten mitunter rechtliche Konsequenzen wegen sexueller Belästigung am Arbeitsplatz!
Aber in diesem Fall wurde in verharmlosender Form von einem „Vorfall“ gesprochen, der die bisherige Integrationsarbeit zunichte gemacht hätte!

Macht sich Bgm. Pollak also mehr Sorgen um die Integrationsarbeit, als um die Sicherheit der Kinder der einheimischen Bevölkerung? „Finger weg von unseren Kindern!“ muss die Devise lauten, Herr Pollak, denn niemand hat das Recht sich an unseren Kindern zu vergreifen!“ empört sich der mehrfache Familienvater Peter Schmiedlechner,
„Zeigen Sie endlich Courage die eines Bürgermeisters würdig ist und handeln Sie danach!“


FPÖ steht mit der Bevölkerung in Verbindung!

„Schön wenn Pollak mit dem Quartiergeber und dem Land NÖ in Verbindung steht. Von irgendwoher muss ja das Geld für die Asylantenunterbringung kommen! Aber ein verantwortungsvoller Orts-Chef hat zuerst die betroffene Familie über den Tathergang zu fragen. Denn dann hätte er wissen müssen, dass es sich nicht nur um eine harmlose Umarmung gehandelt hat!" so Peter Schmiedlechner. Laut der betroffenen Familie, die zwar aus Rücksicht auf das Mädchen um Diskretion bittet, allerdings auch die falschen Berichte zurückweisen möchte, ist dies auch so im Polizeiprotokoll vermerkt worden.

Brutale Umklammerung eines zarten Mädchens durch einen erwachsenen Mann oder "nur" unerwünschte Berührungen am Kopf und Rücken: Die Angst wird auf jeden Fall bleiben!

„Die Schülerin ist schockiert, psychisch am Boden und komplett durch den Wind. Sie bedarf psychologischer Betreuung", machte sich auch der Großvater laut einem Artikel auf MeinBezirk.at Sorgen. „Am schlimmsten ist, dass auf das Opfer überhaupt keine Rücksicht genommen wird“, ärgerte sich der Zillingdorfer in diesem Bericht vom 15. Juni 2016.

Ein Freibrief für weitere „Vorfälle“?

Falls dieser „Vorfall“ in Eggendorf keine wirklich spürbaren rechtlichen Konsequenzen außer der kolportierten Verlegung des Asylanten (für welchen natürlich die Unschuldsvermutung gilt) in ein anderes Quartier haben sollte, käme dies einem Freibrief für weiter „Umarmungen“ minderjähriger Mädchen gleich!

Gottbehüte, dass es nicht zu mehr als nur zu „Umarmungen“ kommt!
Wie sagte es der besorgte Vater des betroffenen Mädchens der Bezirks-FPÖ:
„Dann kommt der Nächste und wieder ist es Russisches Roulette ob etwas passiert oder nicht!“
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Erwin Paier sen. aus Südoststeiermark | 07.07.2016 | 14:56   Melden
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William Wallace aus Schwaz | 25.12.2016 | 15:31   Melden
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