St. Andrä
Ein Generationentheater zum Thema Glück

Freude über Projekterfolg hatten Imke Logar-Thiessen, Clemens Lukas Luderer, Anna Moser, Roland Lassenberger (hinten von links) sowie Michaela Perchtold und Stadträtin Ina Hobel (hinten von rechts)
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  • Freude über Projekterfolg hatten Imke Logar-Thiessen, Clemens Lukas Luderer, Anna Moser, Roland Lassenberger (hinten von links) sowie Michaela Perchtold und Stadträtin Ina Hobel (hinten von rechts)
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  • hochgeladen von Tanja Jesse

Bei einem Generationentheater des Landes Kärnten und der Fachschule für Sozialberufe St. Andrä der Caritas Kärnten kamen Alt und Jung zusammen. Mit ihrem Stück berührten sie das Publikum. 

ST. ANDRÄ. Gemeinsam mit den Bewohnern des Altenwohn- und Pflegeheimes 'Haus Elisabeth' präsentierten Schüler der Caritas-Schule für Sozialberufe in St. Andrä ein Generationentheaterstück zum Thema Glück. Bereits seit Herbst des vergangenen Jahres haben die Schüler der dritten Klasse die Senioren regelmäßig besucht um mehr über diese zu erfahren. Die Jugendlichen haben dann gemeinsam mit der Theatermacherin Imke Logar-Thiessen und elf Senioren das Theaterstück 'Das Glück hat Zeit' erarbeitet. Die Leiterin der Sozialbetreuung, Michaela Perchtold, im 'Haus Elisabeth' stand ihnen hilfreich zur Seite.

Über das Glück im Leben

Verschiedene Schüler interviewten die ältere Generation und diese erzählten über ihr Leben, welches geprägt war von viel Arbeit, aber auffallend oft auch über das Glück, eine Familie zu haben und gesund zu sein. Zusammen sang man und tanzte Walzer. Im Publikum waren unter anderem die Senioren- und Generationsbeauftragte des Landes Anna Moser, Stadträtin Ina Hobel und der künstlerische Leiter des Projektes 'Theater der Generationen' Clemens Lukas Luderer. Schulleiter Roland Lassenberger hält das Theaterspielen für wichtig, „weil die Schülerinnen und Schüler dabei ihre sprachlichen, sozialen und kreativen Kompetenzen schärfen können“. Auch vom Projekt ist er total begeistert, „weil sich Schüler und Senioren dabei gegenseitig beschenken. Bei dieser Beobachtung geht einem das Herz auf“.

Freude über Projekterfolg hatten Imke Logar-Thiessen, Clemens Lukas Luderer, Anna Moser, Roland Lassenberger (hinten von links) sowie Michaela Perchtold und Stadträtin Ina Hobel (hinten von rechts)
Gelungenes Miteinander von Jung und Alt

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