07.12.2017, 08:48 Uhr

Was Pendler im Bezirk brauchen

Verkehrslandesrat Karl Wilfing (r.) mit Landtagsabgeodneten Franz Mold (l.). (Foto: Land NÖ)

Der ÖBB-Fahrplanwechsel bringt zahlreiche Verbesserungen im Bezirk Zwettl. Eine Bestandsaufnahme.

BEZIRK ZWETTL. Niederösterreich ist das Land der Pendler. Aktuell werden jährlich 30 Millionen Bahn- und 51 Millionen Buskilometer angeboten. Und jährlich werden es mehr. Auch im Bezirk Zwettl steigt das Angebot im Öffi Verkehr. Wir haben Pendler im Bezirk gefragt, wie zufrieden sie mit den Verbindungen sind und was sie sich vom „Öffi-Christkind“ wünschen würden.

Attraktivierung der FJB

Im Fokus des Angebots der ÖBB steht im oberen Waldviertel die weitere Attraktivierung der Franz-Josefs-Bahn. „Zusammen mit den ÖBB investieren wir rund 875 Millionen Euro in Regionalbahnen, P&R-Anlagen und Bahnhöfe im ganzen Land bis 2030. Im Bezirk Zwettl setzen wir besonders auf die Streckenmodernisierung und direkte Anbindung der Franz-Josefs-Bahn“, informieren Verkehrslandesrat Karl Wilfing und Landtagsabgeordneter Franz Mold (beide ÖVP).
„Niederösterreich investiert offensiv in den Öffentlichen Verkehr und das merkt man auch in Zwettl. Heute werden bei uns im Bezirk mehr als 200.000 Zugkilometer und fast 1,7 Millionen Buskilometer angeboten“, stellt Mold fest.
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