09.07.2016, 10:16 Uhr

School Art an der Volksschule Stainz

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Stainz: Volksschule |

Die Verschönerung des Umfeldes im Mittelpunkt.

Die Kreativität der Schüler zum Wohl der Volksschule zu nutzen stand im Mittelpunkt des zweitätigen School Art-Projektes. Das Ziel? Das Erscheinungsbild der Schule anders zu gestalten, zu verschönern, aufzupeppen.
„Wir haben den Dachboden leergeräumt“, zeigte sich Schulleiterin Eva Albrecher-Mayr, die dieser Tage ihr Ernennungsdekret zur Direktorin erhielt, großzügig in der Beistellung von Utensilien. Alte Landkarten wurden ebenso zur Bemalung freigegeben wie Sessel oder Truhen. Mit besonderer Hingabe waren die Kinder auch in der Abteilung Ikonenmalerei am Werk. Im „Malort“ ging es um das freie, ungezwungene Zeichnen. Als Instruktoren für die Kinder hatten sich Künstler Maximilian Jantscher und seine Frau Josefina eingefunden.
Kräftig Spachtelmasse wurde im Mosaik-Raum verwendet. Es ging darum, die Einzelteile zu einem bunten, großen Ganzen zusammenzufügen. Das große Ganze, nämlich die selbst zubereitete Jause, stand ebenfalls auf dem Vormittagsprogramm. Was in Sachen Dekoration ebenfalls nicht fehlen durfte, waren Glaselemente. Kunsthandwerkerin Brigitte Wagner-Senemann war bei der Gestaltung der kleinen Glaskacheln anleitend dabei, um sie anschließend im Schmelzofen zu brennen.
„Ich habe eine Riesenfreude“, ließ Eva Albrecher-Mayr bei der Präsentation am Mittwoch ihrer Begeisterung freien Lauf. Mit der Überreichung eines Blumengrußes bezog sie ihr Lehrerteam gleich in die Freude ein. Nach den Grußworten von Bürgermeister Walter Eichmann nutzten die Gäste die Gelegenheit, sich das Geschaffene in einem Rundgang durch das Haus anzuschauen.
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