11.07.2016, 10:11 Uhr

Zeltlager des Stocksportvereins Marhof

Treffsicherheit war beim Nagelspiel gefragt
Marhof: Sportplatz |

Gut vierzig Teilnehmer übernachteten im Zelt.

Bereits zur lieben Tradition geworden ist das Zeltlager des Stocksportvereins Marhof für Kinder und Jugendliche. „Die Begeisterung der Teilnehmer ist umwerfend“, hatte das Organisationsteam Margit Marchel, Vinzenz Marchel, Christian Schönberger, Bernhard Diestler und Hermine Freidl wieder eine Reihe von unterhaltsamen Spielestationen für die Kids vorbereitet.
Jedes Jahr die erste Aufgabe? Das Aufstellen der Zelte. Mittlerweile schon Routine, standen die beiden Zeltreihen schon nach relativ kurzer Zeit. Danach konnten die Kinder schon auf dem Areal ausschweifen, um Geschicklichkeit, Mut oder Treffsicherheit zu beweisen. „Wer geht mit zum Bach steigen“, fragte „Mama“ Margit, um anschließend mit einer ansehnlichen Gruppe den Stainzbach zu testen. Ganz Mutige tauchten sogar zur Gänze in den Wellen unter. Weniger Mut war bei der steilen Wasserrutsche am Berghang oder dem Zielspritzen mit der Handspritze gefragt. Um das Austoben ging es beim Fußball, Volleyball, Klettern oder Schaukeln, während die Straßenmalerei Kreativität abverlangte und das Nagel einschlagen auf Treffsicherheit ausgelegt war. Treffsicherheit galt auch für das abendliche Stockschießen in der Halle.
Der große Hit war aber auch heuer wieder das gemeinsame Lagerfeuer zum Grillen von Steckerlbrot, Würsteln oder Fleischstücken. Für Feinspitze gab es zusätzlich Palatschinken und Marshmallows. Bei so viel Action war es verständlich, dass die Rufe auf ein Schlafen gehen im Zelt zunächst ungehört verhallten. Ebenso verständlich, dass diese Nacht nur wenige Stunden zählte. Das Verwunderliche dabei: Die Kinder waren bereits in aller Herrgottsfrüh wieder putzmunter.
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