14.06.2016, 13:40 Uhr

Die steirische SPÖ kämpft für die Regionen

LHStv. Michael Schickhofer (Foto: Land Steiermark)

Landesparteivorsitzender LH-Stv. Michael Schickhofer: „Die SPÖ Steiermark tut alles, um Menschen vor Ort Perspektiven zu ermöglichen!“

Die SPÖ Steiermark hält angesichts der öffentlichen Debatte fest: Regionalentwicklung und demografische Veränderung stehen im Fokus unserer Politik. „Fakt ist, dass wir in einigen Regionen zum Teil deutliche Abwanderung haben. Fakt ist aber auch, dass die Wanderungstendenzen regional äußerst unterschiedlich sind. So gibt es in fast allen Regionen, in denen wir Abwanderung haben, auch Wachstumsgemeinden und Städte mit Bevölkerungswachstum. Das muss in diesem Zusammenhang deutlich gesagt werden!“, so Max Lercher, Landesgeschäftsführer der SPÖ Steiermark. Beispielsweise wächst die Stadt Leoben wieder – die Talsohle ist durchschritten. Auch in der West- und Oststeiermark gibt es in Abwanderungsgebieten Gemeinden mit deutlichem Bevölkerungszuwachs. Diesen Bevölkerungszuwachs gibt es dort, wo ganz gezielt zukunftsweisende Strukturpolitik gemacht wurde und nach wie vor gemacht wird, Arbeitsplätze sowie Ausbildungs- und Betreuungseinrichtungen geschaffen werden und die Menschen ein intaktes gesellschaftliches und Vereinsleben vorfinden.

„Wenn wir anfangen, alles schlecht zu reden, wird uns das nicht weiterbringen.“, so Lercher sehr deutlich. „Die Obersteiermark ist das metallurgische Zentrum Europas. Viele hier produzierte High-Tech Produkte sind weltweit die absolute Benchmark. Hier passiert Forschung auf höchstem Niveau. Das müssen wir den Leuten aber auch sagen“, streicht Landesparteivorsitzender LH-Stv. Schickhofer die Erfolge der obersteirischen Regionen hervor und verweist auf das oft fehlende Verständnis dazu. „Die steirische SPÖ mit Michael Schickhofer tut alles, um regionale Leuchtturmprojekte zu schaffen. Gerade Michael Schickhofer mit seinem Regionalressort ist hier zukunftsweisend vorangegangen.“, so Lercher. „Es geht jetzt darum, diese regionalen Ungleichheiten im Rahmen der Finanzausgleichsverhandlungen sichtbar zu machen. Gerade auch die jüngsten Standortüberlegungen internationaler Unternehmen geben Anlass zur Zuversicht.“, so Schickhofer, der am 1. Juli den Vorsitz der Landesfinanzreferentenkonferenz übernimmt.

„Es gibt zwei Möglichkeiten – man kann alles frustriert hinnehmen oder die Ärmel aufkrempeln und etwas tun. Die anderen sudern – wir handeln. Und diesen Weg gehen wir konsequent weiter“, so Schickhofer abschließend.
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