01.04.2016, 14:30 Uhr

Arbeitsmarktdaten für März 2016

LH Günther Platter (re.) und Arbeitslandesrat Johannes Tratter freuen sich über die neuerliche Fortsetzung des zuletzt positiven Trends am Tiroler Arbeitsmarkt. (Foto: Land Tirol/Berger)

Die Arbeitslosenzahlen gingen in Tirol um 7,8 Prozent weiter zurück. In allen Bezirken und in allen Branchen gingen die Arbeitslosenzahlen zurück.

Arbeitslosenzahlen gingen um 7,8 Prozent zurück

TIROL. Am 01.04. veröffentlichte das Arbeitsmarktservice (AMS) die Arbeitsmarktdaten für den Monat März. Die Zahlen zeigen, dass der positive Trend der Vormonate am Tiroler Arbeitsmarkt weiter geht. „Mit einem Rückgang von 7,8 Prozent nimmt Tirol erneut den ersten Platz im Bundesländervergleich ein.“, so Landeshauptmann Günther Platter und Arbeitslandesrat Johannes Tratter. Der Rückgang der Arbeitslosenzahlen betrifft fast alle Branchen und Altersgruppen.

Rückgang der Arbeitslosenzahlen in der Baubranche

Im Tourismus fanden 406 Personen eine Arbeit, in der Baubranche 685 Personen. Gerade in der Baubranche wirkt das Impulspaket des Landes und die Fortführung der einkommensunabhängigen Sanierungsoffensive. „Jeder Euro, der in die Wohnbauförderung investiert wird, schlägt sich auch positiv in der regionalen Bauwirtschaft und im Baunebengewerbe nieder und fördert die Beschäftigungssituation!“, so Johannes Tratter.

Rückgang der Arbeitslosenzahlen in allen Tiroler Bezirken

Die Arbeitslosenzahlen gingen in allen Tiroler Bezirken zurück.
Die Spitzenreiter sind:
  • Landeck: - 14,2 Prozent
  • Kufstein: - 13,3 Prozent
  • Schwaz: - 12,8 Prozent

Im Bundesländervergleich liegt Tirol vorne

In Tirol sind die Arbeitslosenzahlen mit 7,8 Prozent am meisten gesunken, gefolgt von Salzburg mit einem Rückgang von 6,7 Prozent und Vorarlberg mit einem Minus von 1,1 Prozent.
Im Bundesländerdurchschnitt nahm die Arbeitslosigkeit um zwei Prozent zu. In Wien betrug die Zunahme plus 4,6 Prozent.

Strategien für mehr Beschäftigung bleiben aufrecht

Die bisher bestehenden Strategien für mehr Beschäftigung werden weiter fortgesetzt, so Günther Platter und Johannes Tratter. „Die erfolgreiche Entwicklung ist nicht nur erfreulich, sondern zugleich ein Auftrag, mit dem AMS Tirol und allen Partnern im Beschäftigungspakt weiterhin arbeitsmarktpolitisch aktiv zu sein!“
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