01.04.2016, 11:04 Uhr

Sportlich auch mit Hörgerät

Erklären Sie dem Hörgeräteakkustiker ganz genau welche Sportart sie machen möchten für die optimale Gerätewahl. (Foto: Monkey Business/Fotolia.com)

Wer zur Korrektur einer Hörschwäche eine Hörhilfe trägt, muss auf Sport nicht verzichten.

Sport, das ist wissenschaftlich nachgewiesen, beugt einer ganzen Reihe von Erkrankungen vor, hält fit und schützt in gewissem Maße auch vor Demenz. Was aber nun tun, wenn eine Hörschwäche vorliegt und ein Hörgerät getragen werden muss? Auch dann ist Sport relativ uneingeschränkt möglich. Es gibt mittlerweile Hörhilfen, die sogar – relativ – unempfindlich gegenüber Wasser sind und daher auch beim Schwimmen getragen werden können.

Richtig auswählen

Wichtig ist allerdings, seinem Hörgeräteakkustiker die sportlichen Ambitionen mitzuteilen, denn nicht jedes Hörgerät ist für jede sportliche Betätigung geeignet. Auch schweißbetreibende Sportarten sind kein Ding der Unmöglichkeit mehr, da viele neuere Hörgerätemodelle auch mit diesen Belastungen gut zurechtkommen. Sinnvoll ist allerdings das Tragen eines Schweißbands, das hinter dem Ohr getragen wird und das Gerät vor zu viel Feuchtigkeit schützt.
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