19.08.2016, 08:30 Uhr

Jobsharing: Macht teilen, Zeit haben

Manuela Vollmann (links) und Daniela Schallert teilen sich die Geschäftsführung von abz Austria. (Foto: abz*Austria)

Flexible Arbeitszeitmodelle gibt es auch für Führungskräfte. Doch die nutzen vor allem Frauen.

ÖSTERREICH. Flexible Arbeitszeitmodelle sind unter Angestellten immer gefragter. Dies beschränkt sich nicht nur auf die unteren Ebenen, sondern erreicht langsam auch Führungskräfte. Top-Job-Sharing heißt das auf Neudeutsch. "Jobsharing schafft eine bessere Work-Life-Balance und reduziert Fluktuation", sagt Manuela Vollmann, Geschäftsführerin von abz Austria, wo sie sich die Stelle mit Daniela Schallert teilt, gegenüber meinbezirk.at. Die Idee dahinter ist, Beruf und Familie besser zu vereinbaren, indem sich zwei Personen einen Job teilen. Vollmann ist überzeugt, dass Jobsharing in jedem Betrieb umsetzbar ist.

Lesen Sie auch:

* MEINUNG: Zeit ist Geld und freie Zeit hat Wert
1
Einem Mitglied gefällt das:
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.