15.06.2016, 07:43 Uhr

Horrorübung in voll besetztem Kindergarten

(Foto: FF)
Dienstagvormittag heulten bei insgesamt drei Feuerwehren des Abschnitts 2 die Sirenen. Das Alarmstichwort war Küchenbrand mit vermisster Person im Kindergarten von Heiligenkreuz am Waasen!

Die Kindergartenleitung wählte diese Übung bewusst an einem Vormittag aus und gab keinen genauen Alarmierungszeitpunkt bekannt.
Einsatzleiter HBI Patrick Pichler konnte trotzdem wie auch bei einem Ernstfall die gesamte Mannschaftsstärke perfekt koordinieren und
die insgesamt 100 Kinder aus dem Gebäude retten.

Insgesamt 44 Florianis, darunter 17 mit schwerem Atemschutz konnten die Kinder, als auch Kindergärtnerinnen mittels Leiterwege aus
dem verrauchten Gebäude retten – die vermisste Person, ein Dummy – wurde ebenfalls rasch gefunden und ins Freie gebracht.

Seitens der Übungsbeobachter, Bürgermeister Franz Platzer, Dechant Mag. Alois Stump sowie OBR Josef Krenn, war diese Übung sehr zufriedenstellend,
da es nicht selbstverständlich ist, an einem Vormittag eine so schlagkräftige Mannschaft binnen kürzester Zeit zur Verfügung zu haben, wo kein Übungszeitpunkt bekannt war.
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