24.03.2016, 11:16 Uhr

Rudolf Hundstorfer heute auf Besuch in der Weinstadt Leibnitz

Bgm. Helmut Leitenberger, LAbg. Bernadette Kerschler, BP-Kandidat Rudolf Hundstorfer und NAbg. Josef Muchitsch.

Für den SPÖ-Bundespräsidentschaftskandidaten gibt es keinen Plan B.

Am 24. April wählt Österreich einen neuen Bundespräsidenten und gleich sechs Personen bewerben sich um das höchste Amt im Staate. Genau einen Monat vor der Wahl ist Rudolf Hundstorfer heute auf Einladung von NAbg. Josef Muchitsch im Wahlkreis Südweststeiermark unterwegs und legte einen Zwischenstopp in der Weinstadt Leibnitz ein.
"Rudolf Hundstorfer ist in Leibnitz kein Unbekannter und hat auch schon beim Maibaumaufstellen bewiesen, dass er anpacken kann", so Bgm. Helmut Leitenberger, der sich wünscht, "dass die Kraft von der Steiermark nach Wien mitreist".
Als Sozialsprecher hat NAbg. Josef Muchitsch Sozialminister Rudolf Hundstorfer sehr oft begleitet und des öfteren auch in der Südsteiermark begrüßt. "Hundstorfer ist der einzige Kandidat für die Bundespräsidentenwahl, der sich aus einer aktiven Position heraus bereit erklärt, sich für das Amt zur Verfügung zu stellen", verweist NAbg. Muchitsch auf viele Stärken für den von der SPÖ ins Rennen geschickten Kandidaten. "Ich stehe für sozialen Zusammenhalt und das soziale Fundament im Land und habe schon mehrmals bewiesen, dass ich sehr krisenfest bin. Ich bin jemand, der die Verfassung respektiert und werde keine Experimente zulassen.", betont Hundstorfer im Café Elefant. Beatrix Drennig überreichte "ihrem Rudi" eine Steiermark-Torte.
"Ich werde als Bundespräsident ein lauterer sein wie der jetzige. Jeder ist eine andere Persönlichkeit", so Hundstorfer, "für den es keinen Plan B gibt". Für den Kandidaten ist eine thematische Öffnung der Hofburg wünschenswert. "Ich war zehn Jahre lang voll im operativen Geschäft tätig, drei Jahre als ÖGB-Präsident und sieben Jahre als Minister, und gehe davon aus, dass ich in die Stichwahl komme."
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