Endlich soweit, die Erdbeerzeit!

Auf Bobby's Erdbeerfeldern sind auch die ganz kleinen Naschkatzen herzlich willkommen. | Foto: Foto Freisinger
  • Auf Bobby's Erdbeerfeldern sind auch die ganz kleinen Naschkatzen herzlich willkommen.
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  • hochgeladen von Marie-Katrin Baumgartner

Es ist endlich wieder soweit. Die Erdbeersaison hat begonnen. Auf Bobby‘s Erdbeerfeldern tummeln sich Jung und Alt, naschen an Erdbeerstauden und befüllen ihre roten Eimer mit den saftigen, süßen Früchten. Robert Hafellner: „Der Besuch am Erdbeerfeld ist ein Ausflug in die Natur. Besonders Kinder sind bei uns herzlich willkommen. Für die Kleinen ist es ein echtes Erlebnis die Erdbeeren selbst zu pflücken.“

Hafellner hat bereits vor vielen Jahren „Bobby’s Erdbeerfelder“ ins Leben gerufen. Gemeinsam mit seiner Frau Barbara bewirtschaftet er den Aumoarhof in Proleb. Neben den drei Erdbeerfeldern im Bezirk Leoben, gibt es auch im Herbst ein Himbeerfeld, sowie den Christbaumverkauf und selbstgemachtes Kürbiskernöl. Veredelt werden die Erdbeeren zu Marmelade sowie zum prämierten Erdbeerschnaps. Aus all diesen Köstlichkeiten zaubert Barbara Hafellner auf Wunsch beerige Geschenkskörbe.

Die Erdbeere zählt aber nicht nur wegen ihres hervorragenden Geschmacks zu einer der beliebtesten Früchte der Österreicher. „Erdbeeren sind sehr gesund“, erklärt Barbara Hafellner, „da sie wegen ihres hohen Wassergehalts nur wenig Kalorien haben.“ Die Schlankmacher enthalten außerdem mehr Vitamin C als Zitrusfrüchte. Frisch schmecken die Erdbeeren zwar am besten, sie lassen sich aber auch vielseitig weiterverwenden als Obstkuchen, Kompott, Gelee oder Marmelade. Ein guter Tipp: Erdbeeren können nicht nachreifen. Das heißt, es ist wichtig sie erst als rote Frucht zu pflücken. Zudem lassen sich Beeren generell schlecht lagern. Und wenn, dann nur an einem trockenen, kühlen Ort. „Am besten wäre es aber“, sagt Barbara Hafellner, „die herrlichen Erdbeeren ganz frisch selbst zu pflücken. Und das in der Menge, wie man sie braucht.“

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