14.06.2016, 10:58 Uhr

Auf ein Frühstück mit der Wirtschaft in der Wirtschaftskammer

Die Freude über die Eröffnung der neuen Räumlichkeiten der Leobener Wirtschaftskammer war groß bei Siegfried Nerath, Kurt Wallner, Elfriede Säumel und Josef Herk.
LEOBEN. Für einen guten Start in den Tag, darf ein reichhaltiges Frühstück nicht fehlen. Für eine gut funktionierende Wirtschaft, darf die regionale Vernetzung nicht fehlen. Beides wurde heute beim Wirtschaftsfrühstück in den neuen Räumlichkeiten der Wirtschaftskammer Leoben geboten.
Initiator Sigfried Nerath freute sich zu diesem Frühstück zahlreiche Vertreter der regonalen Wirtschaft begrüßen zu dürfen. "Die Wirtschaftskammer ist eine Serviceorganisation. Nützen Sie sie!", sagte Nerath. Eingehüllt in grünes Licht verwies der neue Raum der Begegnung in der Wirtschaftskammer nicht nur auf die Farbe der Steirer, sondern ehrte damit auch die Firma "Brains World", die kürzlich den "Green Panther" für ihre Kreativität erhalten haben.

Eröffung der neuen Räumlichkeiten

Bürgermeister Kurt Wallner eröffnete die neue barrierefreie Beratungszone im Erdgeschoß der Regionalstelle sowie den neu errichteten Unternehmerraum, der künftig regionalen Unternehmern für Besprechungen, Seminare, etc. zur Verfügung steht. "Dieser Raum steht allen zur Verfügung und bedeutet eine Aufwertung für die ganze Stadt. Ganz nach dem Erfolgsmodell des Miteinanders", sagt Kurt Wallner. Die Stadtgemeinde Leoben wird heuer 90 Millionen Euro in die heimische Wirtschaft investieren: 1 Million davon werden für die Sanierung der Wohnhäuser aufgewendet und 31 Millionen fließen in den Bildungssektor und die Sanierung der zwei großen Schulgebäude der Stadt. Außerdem laufen die Verhandlungen für Erweiterungen des DSV-Stadions in Kooperation mit der Voestalpine und Knapp.

Auf die Wirtschaft schauen

"4.000 Unternehmen werden hier betreut. Mit der Umsetzung der Barrierefreiheit ist die Wirtschaftskammer nun offen für alle Unternehmen", sagte WK-Obfrau Elfriede Säumel. "Aus Tradition zur Innovation" blieb die Regionalstelle an ihrem gewohnten Ort, direkt gegenüber von der Montanuniversität – ein wichtiger Standort für die regionale Entwicklung. Auch Wirtschaftskammer-Präsident Josef Herk betonte den einzigen und wichtigsten Rohstoff der Wirtschaft: "Die jungen Leute!" Die durch den wirtschaftlichen Faktor der Innovation die Wirtschaft vorantreiben.
Regionalstellenleiter Alexander Sumnitsch verwies darauf, dass "hier in Leoben die gleichen Leistungen wie in Graz geboten werden". Herk verbesserte: "Ich würde sagen um einen Faktor besser als Graz, weil hier steht der Mensch im Mittelpunkt. Neben dem Inhaltlichen geht es hier in Leoben um die persönliche Begegnung."
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