15.09.2016, 11:45 Uhr

Judenburger Kulturprogramm: Junge geben den Ton an

Die Veranstalter und Akteure freuen sich auf die Judenburger Kulturevents ab September. Foto: Leitner

Ein buntes Potpourri an Events präsentiert das neue Kulturprogramm in Judenburg.

JUDENBURG. Vielversprechend und abwechslungsreich - das ist das Judenburger Kulturprogramm der kommenden Saison. Wieder wird der Fokus darauf gesetzt, regionalen Künstlern, auch wenn sie nicht mehr hier leben, eine Bühne in der Heimat zu bieten.

Lokalmatadore

Zum Beispiel wird es für die früheren Sängerknaben Dominic und Markus Garber am 3. Dezember ein Heimspiel geben. Auch die Band „The Sting Projekt“ wurde in der Region gegründet - ein Konzert mit den Welthits von Sting und Police gibt es am 19. November im Gewölbekeller zu hören. Die einzige Sting-Coverband Österreichs möchte auch Material vom neuen Sting-Album bringen, welches im November erscheint.

Vielleicht zum letzten Mal

Ein traditionelles Konzerthighlight findet am 26. Dezember statt: „The Roaring Sixties & friends“ gastieren im Festsaal des Veranstaltungszentrums. „Vielleicht zum letzten Mal“, heißt es von Karl Roth und Gerhard Pirker. Das verrät auch der Titel des Events: „Most probably the last time“. Ob es tatsächlich das letzte Weihnachtsrockkonzert in Judenburg wird, steht aber noch in den Sternen.

Jährliche Highlights

Alle Jahre wieder lockt außerdem der Judenburger Advent (11. Dezember), das traditionelle Weihnachtssingen (24. Dezember) und das Neujahrskonzert des AMV Stadtkapelle Judenburg (14. Jänner) Zuhörer an. Im neuen Jahr sorgt die regionale Band „Extendable“ für lässigen Coversound im Veranstaltungszentrum (20. Jänner). Sie wirkt als Support für „Hatz & Klok“ - die Vereinigung der beiden Wiener Ensembles „Großmütterchen Hatz“ und dem „Trio Klok“. Auf deren Programm steht innovativer Crossover.
Neben „Artists in Residence“, klangvollen Jeunesse-Konzerten und dem beliebten „El mundo“-Abenteuer- und Reisefestival (21. u. 22. Oktober) gibt es auch wieder was zu lachen: Gery Seidl erzählt in seinem Kabarett „Bitte. Danke.“ Skurrilitäten aus dem Alltag und schlüpft in verschiedene Rollen (13. Oktober).
In der Adventzeit hüpfen die „Kernölamazonen“ als „Kugel & Keks“ über die Festsaal-Bühne (1. Dezember). Denn Caro und Gudrun werden als Kugel und Keks wiedergeboren und landen auf der Erde ...

Infos und alle Termine gibt es unter www.judenburg.at/kultur.
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