20.05.2016, 00:00 Uhr

Mahrer zu Besuch im Murtal

Staatssekretär Harald Mahrer mit regionalen Vertretern der Wirtschaft, Politik und Landwirtschaft. (Foto: Waldhuber)
VP-Staatssekretär Harald Mahrer diskutierte in Judenburg mit Wirtschaftsvertretern und Bauern.

MURTAL. Auf Initiative von NRAbg. Fritz Grillitsch und im Beisein von LAbg. Hermann Hartleb weilte Staatssekretär Harald Mahrer vor wenigen Tagen auf Besuch im Murtal. Diese Gelegenheit nutzten Bauernbund-Bezirksobmann DI Leonhard Madl und Wirtschaftsbundbezirksobmann Norbert Steinwidder eine Veranstaltung unter dem Motto: „Regionale Start ups – Risiken und Chancen der Ideenverwirklichung im Spannungsfeld der Geldbeschaffung“, im Judenburger Wirtschaftskammersaal auf die Beine zu stellen.
Im Rahmen dieses Events und passend zum Thema wurden verschiedene Finanzierungsprojekte aus dem Bezirk Murtal präsentiert. Dies waren zum einen das Projekt „Bauernkraft“, welches von den Initiatoren Johanna Kaltenegger und Bernhard Edlinger vorgestellt wurde.
Jungbauer David Kargl aus der Gaal präsentierte den „Kühbrein Most“. Hier handelt es sich um eine Veredelung des altbewährten Mostgetränkes. Als drittes Projekt wurden Bühnensysteme des Unternehmens Stage Partner von Ing. Martin Penz vorgestellt.
In seinem Impulsreferat sprach Staatssekretär Mahrer dabei die Probleme der Österreichischen Volkspartei offen an und referierte auch über künftige Innovationen und Entwicklungen sowohl im technischen, als auch im wirtschaftlichen Bereich. Ebenso sprach sich Mahrer gegen die momentan existierende Bürokratie und gegen die hohen Steuerzahlungen aus. Er plädierte für eine vereinfachte Bürokratie, sowie für eine Auflösung des momentanen Förderdschungels, wenn es um Finanzierungen oder Unternehmensgründungen geht. Künftig setzt er sich für ein faires Steuersystem, bei dem jeder Steuerzahler auch Leistungen in Anspruch nehmen kann, ein.
Zum Abschluss holte Moderator Bernd Hammer RB-Dir. Robert Liebminger (Raiffeisenbank Aichfeld), WK-Obmann Norbert Steinwidder, WK-Funktionär Burkhard Neuper und Kammerobmann Leonhard Madl zu einer kurzen Diskussion auf die Bühne.

Autor: Heinz Waldhuber
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