22.03.2016, 08:38 Uhr

Weizen glänzt mit Topqualität

Vulkanlandweizen hat Potenzial: Michael Fend (Vulkanland), Bernhard Gitl, Monika Haas, LAbg. Franz Fartek.

146 Bauern könnten heuer über 4.000 Tonnen Vulkanland-Weizen ernten.

Die Vulkanlandweizen-Gemeinschaft ist auf 146 Vertragslandwirte angewachsen. "Das stellt uns heuer vor eine logistische Herausforderung", weiß Bernhard Gitl, der Chef der Farina-Mühle. Er mahlt das Vulkanlandweizenmehl. Erfahrungsgemäß muss die Ernte in der Region in drei bis fünf Tagen unter Dach und Fach sein. Gitl appellierte an seine Bauern, die Vulkanlandweizen-Tafeln gut sichtbar aufzustellen, nimmt etwa die Bäckerei Teschl in Pirching doch nur jenes Weizenmehl, das auf den mit der Tafel gekennzeichneten Äckern gewachsen ist. So schließt sich der Kreis vom Bauern über den Müller bis hin zum Bäcker. Die Vulkanlandbäcker (Strohmaier, Ertl und Uller) backen sogar ein eigens entwickeltes Vulkanlandbrot und wurden jüngst beim Innovationspreis dafür ausgezeichnet. Dass die Qualität des Mehls für die Backstube passt, zeigte die Ehrung für außerordentliche Ernteerfolge. Alexander Schöllnast und Alois Gasper blickten 2015 nicht nur auf hervorragende Erntemengen, sondern auch auf beste Mahlweizenqualität.
Spar-Einkaufsleiterin Monika Haas motivierte die Bauern zu Botschaftern ihrer Produkte zu werden und die Werbetrommeln zu rühren. Denn mit 2.475 verkauften Kilogramm Vulkanlandweizenmehl habe man noch Luft nach oben.
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