27.06.2016, 10:06 Uhr

Das Traumbuch von Nina George

Das Traumbuch von Nina George Als der Kriegsreporter Henri nach einem Unfall ins Koma fällt, hängt nicht nur sein Leben plötzlich am seidenen Faden. Auch sein Sohn Sam und eine ehemalige Geliebte ringen täglich mit ihren Gefühlen und sind gefangen in einer Spirale aus Trauer, Hoffnung, Ohnmacht und unendlich großer Angst. Die Konfrontation mit dem Tod und dem Verlieren eines Menschen geht stellenweise so tief unter die Haut, das es unheimlich schmerzt. Auch wenn es auf mich anfänglich nicht den Eindruck machte, so war es schlussendlich doch ein sehr intensives und bewegendes Leseerlebnis.
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