16.03.2016, 17:18 Uhr

HAK Weiz gewann DigBizAward 2016

Projektbetreuer Udo Payer (l) und Schulleiterin Barbara Hauswiesner sind auf die vier Schüler sehr stolz.

Sechs Handelsakademien aus ganz Österreich stellten ihre Diplomarbeiten vor – das System Vedus des Weizer Teams konnte die Jury überzeugen.

Einen bra­vou­rösen Heimsieg holte die HAK-Projektgruppe Vedus (Virtual Education Spaces) rund um Projektleiter Jonas Pregartner vergangenen Mittwoch im Weizer Kunsthaus. Dort fand der diesjährige DigBizAward statt, ein österreichweiter Bewerb der besten Diplomarbeiten der Handelsakademien mit digitalem Schwerpunkt, bei dem die Schulen den ganzen Tag über ihre Arbeiten einer Fachjury vorstellten.

Ein System, das überzeugte

Der erste Platz ging an die Weizer Projektgruppe für das System Vedus, bei dem visuelles und dreidimensionales Lernen mithilfe einer Brille möglich wird. Das System hilft den Schülern, räumliches Vorstellungsvermögen in einem virtuellen, 3D-Raum anschaulich zu machen. Doch das ist noch nicht alles: Die Schüler bekamen zudem den Preis für das innovativste Projekt.

Stolz auf die Leistung

Projektleiter Jonas Pregartner freute sich, dass ihr ausgeklügeltes System die Jury überzeugen konnte, da auch die Konkurrenz (Titelverteidiger HAK Bregenz) sehr stark war. "Der Sieg beim Award ist für uns ein erster Meilenstein, da wir unser System auch beim bundesweiten Innovationspreis “Jugend Innovativ“ eingereicht haben. Unser Erfolg beim Bewerb zeigt die hohe Qualität der dualen technisch-wirtschaftlichen Ausbildung an der HAK Weiz. Großer Dank an dieser Stelle auch an Prof. Udo Payer, der uns vorbildlich betreut hat." Ob die Schüler nach dem Ende ihrer Ausbildung mit dem System ein Unternehmen gründen, steht noch offen, doch Jonas Pregartner, Georg Schuh, Benedikt Beichtbuchner und Dominik Höfler sind dahingehend auf dem besten Weg.
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