Südfilm: Roadmovie mit marokkanischen Wurzeln

Die Sprachlosigkeit zwischen Vater und Sohn wird auf einer Pilgerreise nach Mekka überwunden.
  • Die Sprachlosigkeit zwischen Vater und Sohn wird auf einer Pilgerreise nach Mekka überwunden.
  • Foto: Polyfilm
  • hochgeladen von Anna Eder

AMSTETTEN. Am Dienstag, 23., und Mittwoch, 24.Oktober, ist jeweils um 19:30 Uhr der Streifen "Die große Reise" im Café Kuckuck zu sehen. Der junge Franzose Réda, Sohn marokkanischer Einwanderer, steht kurz vor seinem Abitur, als sich sein Vater entschließt, nach 30 Jahren Emigration die traditionelle Pilgerreise der Muslime nach Mekka anzutreten. Da er selber keinen Führerschein besitzt, soll Réda ihn chauffieren. Réda ist verzweifelt: Er möchte das Abitur machen und hat mit Religion nichts am Hut; außerdem möchte er seine Freundin nicht alleine lassen. Aber sein Vater setzt sich durch und so treten sie die Reise an.

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