Großes Jägerjubiläum
Viehdorfer Jägerschaft würdigt 40 Jahre mit großer Feier
- Landesjägermeister-Stv. Franz Hochholzer, ehem. Jagdleiter Johann Wagner, ehem. Jagdleiter Johann Lechner sen., Jagdleiter Martin Kendlbacher, Bezirksjägermeister Hannes Wagner, Bürgermeister Markus Burgstaller, Jagdleiter-Stv. Franz Kleindl, Vizebürgermeister Franz Eder
- Foto: Gemeinde Viehdorf
- hochgeladen von Eva Dietl-Schuller
Der Frühschoppen der Jagdgesellschaft Viehdorf stand heuer unter besonderem Stern: Die Hubertuskapelle, die das Tor zum Festgelände ziert, feiert heuer ihr 40-jähriges Bestandsjubiläum.
VIEHDORF/BEZIRK AMSTETTEN. 1985 hatte die Jagd den Wunsch, eine Kapelle zu errichten, das damalige Jagdkonzortium unter Bürgermeister und Jagdleiter Josef Kleindl, Franz Zehethofer, Franz Nadlinger und Johann Lechner Senior fasste den einstimmigen Beschluss, die damalige Fam. Oberschulrat Korn hat das Grundstück zur Verfügung gestellt.
1986 hat die Jägerschaft in vielen freiwilligen Stunden und nach Planung und unter Bauaufsicht von Bmst. Erwin Bliem die Kapelle errichtet.
Eingeweiht wurde diese dann am 31. August 1986. Seit dem wurde jährlich eine Jägermesse bei der Hubertuskapelle gefeiert, später wurde in diesem Rahmen auch ein Frühschoppen veranstaltet.
Feldmesse und Frühschoppen
Die Feldmesse wurde von Pater Josef Brand abgehalten, umrahmt hat die Viehdorfer Tanzlmusi die sehr passend gestaltete Messe sowie auch den anschließenden Frühschoppen. Zum Jubiläum konnte Jagdleiter Martin Kendlbacher neben Bgm. Markus Burgstaller auch seine Jagdleiter-Vorgänger Johann Wagner und Johann Lechner sen. Begrüßen. Seitens der Jägerschaft waren Landesjäger-Stv. Franz Hochholzer sowie Bezirksjägermeister Hannes Wagner anwesend.
Bezirksjägermeister Hannes Wagner gratulierte der Viehdorfer Jägerschaft zum Jubiläum und ging dabei auch auf die Worte des Herrn Pfarrer ein, sowie auf den Hintergrund, warum der Hl. Hubertus Patron der Jäger wurde.
Bürgermeister Markus Burgstaller bedankte sich für das Engagement und Wirken der Jäger. Dass die Kapelle und die Zufahrt zum Anlass des 40-jährigen Bestehens neu renoviert wurden, betonte er besonders.
Dass dieses Fest einen besonderen Charakter hat, ist mehreren Faktoren zu verdanken: einerseits ist der Platz im Wald fast bei jeder Witterung fest-geeignet, es ist immer schöne musikalische Umrahmung gegeben und auf der kulinarischen Seite wird selten bei einer Veranstaltung (besonders im Wald)- so viel geboten: Henderl, Schnitzerl, geselchte Forelle und gegrilltes Wild stehen auf der Speisekarte.
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