Die 24 Stunden von Reingers

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REINGERS (bube). Es war ein Motorsport-Wochenende, wie es perfekter nicht hätte sein können – für Zuseher, Veranstalter und Teilnehmer.
Der Freitag begann mit herrlichem Sonnenschein und perfekten Temperaturen zum "Freien Training", diese Bedingungen hielten auch den ganzen Samstag an. Nach dem Qualifying und dem Rahmenprogramm (Promi-Rennen und Junioren WM) fiel der Startschuss zum 24 Stunden-Rennen um 14 Uhr. Eine Staub- und Rauchfahne zog über Reingers, als die Traktoren ihre ersten Runden auf dem 5,4 km langen Kurs abspulten. Ging der Samstag relativ ruhig über die Bühne, so sollte der Sonntag der entscheidende Tag werden.
Früh am Morgen zogen dunkle Wolken auf und brachten erlösende Nässe. Keine Regenfront wie erwartet, sondern gerade so viel, dass sich der Staub legte. Somit waren die Streckenverhältnisse perfekt für "volle Attacke", was einigen Teilnehmern wohl zum Verhängnis wurde. Die letzten Stunden waren geprägt von häufigen Unterbrechungen. Unter anderem vergab das "Steyr-Racing Team Hauer Ferdi" seine Chance auf einen Sieg bei einem Dreher im Waldstück, bei dem der Traktor beschädigt wurde.
Es spitzte sich ein Zweikampf zwischen "RLH Racing Raabs/Th 1" und "RLH Steyr Racing Team Eisgarn" zu, den nach insgesamt 24 Stunden und 1050 Kilometern die Eisgarner für sich entscheiden konnten. Ein runder Abschluss eines runden Wochenendes.

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