31.10.2016, 10:59 Uhr

Jugendliche werkten in Amstetten "72 Stunden ohne Kompromiss"

Die Teilnehmer des Projekts in Amstetten mit Pfarrer Hans Schwarzl und den Projektverantwortlichen Michaela Böldl und Ines Jelinek. (Foto: Zarl)
STADT AMSTETTEN. Einen "Heidenspaß" hatten 13 Jugendliche bei der Renovierung eines Jugendraumes und eines Meditationsraumes in der Amstettner Herz Jesu Kirche. „72 Stunden ohne Kompromiss“ hieß die Aktion, bei der neben dem Amstettner Projekt 17 weitere in der Diözese umgesetzt wurden.

„Wir hatten eine voll coole Atmosphäre und lernten viele neue, tolle Leute kernen“, erzählt die 15-jährige Magdalena Theuerkauf. Es sei eine "Gaudi" gewesen und sie wisse, dass es für einen guten Zweck ist. Auch die 17-jährige Elisabeth Gamper zeigt sich stolz, bei dieser „super Aktion mitzumachen“ und lobt den Gemeinschaftsgeist. Dafür habe die Truppe aber auch hart gearbeitet: Boden gelegt, Wände gemalt oder Schutt geschleppt. Im Vorfeld der „72 Stunden ohne Kompromiss“ mussten die Projektverantwortlichen Ines Jelinek und Michaela Böldl bereits viele Vorarbeiten leisten. Die Salesianer-Pfarre hat schon mehrere konkrete Pläne, wie die neu gestalteten Räumlichkeiten künftig genützt werden.

Für viele war es eine neue Erfahrung gewesen, in einem Gotteshaus zu arbeiten. „Das hat schon was“, war der Tenor.
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