29.09.2014, 16:23 Uhr

Make PEACE not war

reichsadlerhorst II von Dagmar Stelzer. (Foto: zVg)

Bis 19. Oktober ist in der Galerie im Turm die Jahresausstellung des Kunstvereins Aspekt zu sehen: "make PEACE not war".

Dauer der Ausstellung: 7.10. – 19.10.2014
Öffnungszeiten: 10. – 12. 10.: von 15 – 18 Uhr, 17.10.: 15 – 18 Uhr,
18. und 19.10.: NÖ Tage der offenen Ateliers von 14 – 18 Uhr
Vernissage: Dienstag, 7.10.2014, um 19 Uhr
Begrüßung: Christine Todt
Einführung: MMag. Martina Mara Braun – Kuratorin der Ausstellung
Eröffnung: Gerd Ramacher – Leiter der Abteilung Kultur Baden
Finissage: 19.10.2014 um 16 Uhr
Filmvorführung: „Prinz Eugen – Kriegsunternehmer, Bauherr und Mäzen“ von Rosa Maria Plattner
Die beiden Ausstellungen von kunstaspekt 2014 thematisieren das Jahr 1914 – 100 Jahre Beginn des Ersten Weltkrieges.
Während sich die erste Ausstellung „make ART not war“ mit Waffen und deren subversiver Neuinterpretation beschäftigte, steht bei der zweiten Ausstellung Frieden und seine Auswirkung auf uns im Mittelpunkt der künstlerischen Intervention.
Frieden ist ein Zustand, in dem bestehende Konflikte ohne Gewalt ausgetragen werden.
Was für einen Frieden erhoffen wir uns und welchen gibt die Welt? Was bedeutet Frieden für jeden einzelnen von uns? Wie können wir ihn für uns bewahren?
Der Friedensbegriff hat eine wichtige kulturelle Dimension. In jedem Land der Welt ist eine Kultur der Menschenrechte Voraussetzung für Frieden.
„Keinem vernünftigen Menschen wird es einfallen, Tintenflecken mit Tinte und Ölflecken mit Öl wegwaschen zu wollen. Nur Blut soll immer wieder mit Blut ausgewaschen werden“, schrieb die österreichische Friedensnobelpreisträgerin Berta von Suttner bereits 1889 in ihrem Roman „Die Waffen nieder!“
„100 Jahre nach ihrem Tod und dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges fokussiert - aktuell und brisant - die Ausstellung 'make PEACE not war' die unterschiedlichen und künstlerischen Sichtweisen von 'Friede statt Krieg' der Mitglieder von kunstaspekt.“
An der Ausstellung nehmen teil: Ingrid Biberschick, Walter Gorgosolits, Uta Maria Langer, Inge Leonhartsberger, Uta Leucht, Rosa Maria Plattner, Ilse Payer, Anna Steinacher, Erika Schreihans, Dagmar Stelzer, Christine Todt, Brigitte Weiler und Brigitte Weißenbacher.
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