Neue „Guides“ ausgebildet
Naturliebhaber gesucht und gefunden

Landrat Michael Fahmüller (vorne links) und Minings Bürgermeister Josef Zechmeister (vorne, 2. v. l.) überreichten die Zertifikate an die „frisch gebackenen“ Naturium-Guides, die ab sofort im Europareservat Unterer Inn qualifizierte Führungen anbieten können.
  • Landrat Michael Fahmüller (vorne links) und Minings Bürgermeister Josef Zechmeister (vorne, 2. v. l.) überreichten die Zertifikate an die „frisch gebackenen“ Naturium-Guides, die ab sofort im Europareservat Unterer Inn qualifizierte Führungen anbieten können.
  • Foto: Landratsamt Rottal-Inn
  • hochgeladen von Barbara Ebner


15 „Naturium-Guides“ erhalten Zertifikate für Führungen im Europareservat Unterer Inn.

MINING. „Naturliebhaber gesucht!“ – unter diesem Motto hat sich das Landratsamt im Februar auf die Suche nach Bürgern gemacht, die sich ehrenamtlich bei Führungen und Exkursionen im Europareservat Unterer Inn engagieren wollen. Der Aufruf richtete sich an Naturliebhaber „drent und herent“, also diesseits und jenseits des Inns, und tatsächlich kamen viele Bewerbungen aus Rottal-Inn und aus Oberösterreich – von Menschen, die ihre Freude an der Natur des Europareservates gerne mit den dortigen Besuchern teilen möchten.

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Schloss Frauenstein in Mining bekamen nun die ersten 15 Naturium-Guides ihre Urkunden überreicht – und zwar aus den Händen von Michael Fahmüller als Landrat von Rottal-Inn und Minings Bürgermeister Josef Zechmeister.

Inhalt der Schulungseinheiten war zum einen die Natur am Unteren Inn: Von der Landschaftsgeschichte über die Vogelwelt bis hin zu aktuellen Renaturierungsmaßnahmen, stellten verschiedenste Experten ihr Fachgebiet auf Exkursionen direkt vor Ort vor. Zum anderen ging es natürlich auch darum, wie die Inhalte vermittelt werden können. Dazu wurden Grundlagen zur Umweltbildung und Führungsdidaktik behandelt und auch selbst erprobt. Daneben wurden rechtliche Fragestellungen behandelt und sogar ein Erste-Hilfe-Kurs war Teil der Ausbildung.

Ergänzend zu den Exkursionen und Workshops gab es zudem einen schriftlichen Leitfaden, in dem die Inhalte der Ausbildung jederzeit nachgelesen werden können. 25 Unterrichtseinheiten wurden absolviert, von denen sich jede über drei Stunden erstreckte.

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