14.09.2014, 20:00 Uhr

UPDATE: Neuerlich Land unter in Wolfsthal!

150 Feuerwehr-Männer im Einsatz.

Nach einer kurzfristigen Beruhigung der Hochwasser-Lage in Wolfsthal mussten die Einsatzkräfte und Feuerwehren erneut ausrücken.

WOLFSTHAL (bm). Dramatische Szenen spielten sich nach den neuerlichen starken Regenfällen in Wolsthal ab. Wieder waren Häuser unter Wasser gesetzt, der Löschteich der schon in der Nacht zuvor übergegangen ist war auch diesmal wieder mit den Wassermassen überfordert. Am späten Nachmittag trafen die Kameraden der Feuerwehren Scharndorf, Maria Ellend, Haslau an der Donau, Hainburg, Wildungsmauer, Fischamend, Wolfsthal und Regelsbrunn mit knapp 150 Mann in Wolfsthal ein.

Die Feuerwehrmänner füllten Sandsäcke um die Gebäude vor größeren Schäden zu bewahren. Bürgermeister Gerhard Schödinger selbst war vor Ort, half mit Europaletten aus um die gefüllten Sandsäcke rascher ans Ziel bringen zu können. Bis zur Stunde dauern die Arbeiten noch an.

Der Bezirk Bruck wurde in den letzten Tagen von sintflutartigen Regenfällen heimgesucht. Vielerorts stehen ganze Felder unter Wasser, der Boden ist nach den Regenmassen der vergangenen Tage nicht mehr in der Lage das Wasser aufzunehmen. Harmlose und kleine Rinnsale verwandelten sich in reissende Sturzbäche und traten über die Ufer. Auf der Bundesstraße von Berg über Edelstal nach Prellenkirchen fließen breite Bäche mit Schlamm und Erde über die Bundesstraße.
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